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Wettbewerbssieger „Franz Reschke Landschaftsarchitektur“ stellt Landesgartenschau-Gelände vor

Die Höxteraner Altstadt näher an die Weser zu holen, die historische Wallmauer herauszustellen und die Geschichte Corveys in einem Geschichtspark darzustellen – das zeichnet den Landesgartenschau-Entwurf von Landschaftsarchitekt Franz Reschke aus, der vergangene Woche den ArchitektInnen-Wettbewerb gewonnen hatte. „Die Landesgartenschau bekommt ein Gesicht“, beschreibt Bürgermeister Alexander Fischer der Siegerentwurf. „Wir wissen jetzt, wie die Landesgartenschau aussehen wird.“

Das Berliner Büro freut sich über die Platzierung. „Es war ein eindringliches Erlebnis, als ich Höxter zum ersten Mal besucht habe“, sagt Landschaftsarchitekt Reschke. „Wegen der Geschichte der lebendig-dichten Fachwerkstadt und dem weiten Himmel über dem Feld an der Weser ist das Motto unserer Arbeit ‚Zeitreise‘. Damit den ersten Platz im Wettbewerb zu belegen, ist nun das Sahnehäubchen.“

Kernidee des Entwurfs ist es, die vier Teilbereiche der Landesgartenschau – der historische Wall, die Weserpromenade, die historische Stadt Corvey im Weserbogen und den Remtergarten – aus dem Bestand heraus zu stärken und zu einem Gesamtbild zu verknüpfen, erklärt Reschke.

Auf dem Wall sieht der Landschaftsarchitekt vor, den bestehenden Weg auszuweiten und einen neuen Weg entlang der freigestellten Stadtmauer anzulegen. Zwei neue Spielbereiche, Bürgerschaftsgärten und der umgestaltete Berliner Platz als urbaner Treffpunkt sollen die Aufenthaltsqualität verbessern.

Ein weiteres Ziel ist es, die Altstadt mit der Weser enger zu verknüpfen. „Wir planen Sitzstufen am Ufer, die nah ans Wasser heranführen“, sagt Reschke. Eine 70 Meter lange „Horizontbank“ an der Stützwand des Bahndamms bietet genug Platz für Treffpunkte. „Wir möchten die Topographie am Weserufer nutzen“, sagt Reschke. Aussichten sollen mit einer Landschaftstreppe inszeniert werden, in einem Miniatur-Weserbergland sollen Kinder in Zukunft spielen können. „Ein Café am Ufer, Kanuanleger und Uferzugänge schaffen ein attraktives Angebot für alle.“

Im Weserbogen lässt Reschke den „Geschichtspark Corvey“ entstehen. Holzstege lassen ein „Archäologisches Fenster“ im Bereich des ehemaligen Sägewerks entstehen, um den Bereich mit historischen Funden aufzuzeigen, ohne sie zu stören. Zusätzlich plant er einen „Aufzug in die Geschichte“. „Es soll ein Ort werden, der über die Geschichte Corveys informiert und Aussicht auf Corvey heute bietet“, sagt Reschke. Drumherum plant der Landschaftsarchitekt landwirtschaftliche Felder und einen Rundweg, der den Geschichtspark umschließt. Für den Remtergarten im Schlosspark sieht der Entwurf ein Küchengartenkabinett und eine offene Gartenwiese vor.

Bevor die Planungen vertieft werden, stehen nun die Vertragsverhandlungen zwischen der Durchführungsgesellschaft und dem Sieger-Büro an. „Der Entwurf gibt den Rahmen, muss zur Ausführung aber noch ausformuliert werden“, erklärt Landesgartenschau-Geschäftsführer Heinrich Sperling. „Spätestens 2021 werden wir mit der Umsetzung beginnen.“

Öffentliche Ausstellung der Entwürfe in der Marktstraße

Ab Freitag werden die 18 Entwürfe des Wettbewerbs in der Marktstraße 31 (ehemals Schuh Meyer) drei Wochen lang öffentlich präsentiert. Die Ausstellungseröffnung findet am 6. März um 18.30 Uhr statt. „Jeder ist eingeladen, mit einem Sekt auf das Ergebnis anzustoßen“, sagt Landesgartenschau-Geschäftsführerin Claudia Koch. Landschaftsarchitekt Franz Reschke wird seinen Entwurf zudem öffentlich erläutern.

Die Ausstellung ist bis zum 28. März mittwochs (11-19 Uhr), donnerstags (16-19 Uhr), freitags (16-19 Uhr) und samstags (11-16 Uhr mit der Ausnahme vom 7. März wegen des Infomarkts Holzminden) geöffnet. Samstags wird eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter der Landesgartenschau vor Ort sein, um zu jeder vollen Stunde den Siegerentwurf zu erläutern.

Landesgartenschau präsentiert Ergebnis des Architekturwettbewerbs

Ein wichtiger Meilenstein der Landesgartenschau Höxter 2023 ist erreicht: Am Freitag, den 28.02.2020 kürte die Jury unter Vorsitz von Landschaftsarchitekt Axel Lohrer einstimmig das Büro „Franz Reschke Landschaftsarchitektur“ aus Berlin zum Sieger des Realisierungswettbewerbs.

„Die Arbeit unterstreicht den Grundcharakter der Stadt“, erläutert Juryvorsitzender Lohrer das Fazit des Preisgerichts nach intensiver Prüfung und Diskussion aller 18 eingegangenen Entwürfe. Landesgartenschau-Geschäftsführerin Claudia Koch freut sich über das Ergebnis: „Jetzt haben wir erstmals ein konkretes Bild vor Augen, wie das Gelände während der Landesgartenschau und in seiner Dauernutzung aussehen kann.“

Besonders zeichnet sich der Entwurf durch Elemente aus, die die Stadt stärker mit der Weser verknüpfen. „Es sind Kanuanleger vorgesehen, Sitzbänke und Möglichkeiten für Wassersport. Außerdem verknüpft der Entwurf den Wall mit dem Weserufer. Das zeichnet ihn besonders aus“, sagt Koch.

Von den 18 Entwürfen kamen 17 aus Deutschland und einer aus Österreich. „Höxter hat Interesse geweckt: Büros von Wien bis Lübeck und von Köln bis Dresden haben uns ihre Entwürfe geschickt“, sagt Koch. „In Anbetracht der aktuellen Marktsituation ist das eine bemerkenswerte Anzahl“, bewertet Landschaftsarchitekt Lohrer die Einsendungen. Den zweiten Platz belegte das Büro „ST raum a.GmbH“ aus Berlin, den dritten „Club L94 Landschaftsarchitekten GmbH“ aus Köln.

Als nächstes stehen die Vertragsverhandlungen mit dem Sieger-Büro an, darauf folgt die weitere Planung des Geländes. „In etwa einem Jahr beginnen wir mit der Umsetzung“, sagt Landesgartenschau-Geschäftsführer Heinrich Sperling.

Öffentliche Ausstellung der Entwürfe in der Marktstraße

Das Ergebnis soll ab kommender Woche den BürgerInnen öffentlich präsentiert werden. „Jeder ist eingeladen, am 6. März um 18.30 Uhr zur Ausstellungseröffnung in die Marktstraße 31 zu kommen und mit einem Sekt auf das Ergebnis anzustoßen“, sagt Koch. Die Ausstellung ist bis zum 28. März mittwochs (11-19 Uhr), donnerstags (16-19 Uhr), freitags (16-19 Uhr) und samstags (11-16 Uhr mit der Ausnahme vom 7. März wegen des Infomarkts Holzminden) geöffnet. Samstags wird eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter der Landesgartenschau vor Ort sein, um zu jeder vollen Stunde den Siegerentwurf zu erläutern.

18 Landschaftsarchitekturbüros hatten von September 2019 bis Januar 2020 Entwürfe erarbeitet, über die das Preisgericht nun entschieden hat. Die Jury bestand zum einen aus sieben Landschaftsarchitekten, die als FachpreisrichterInnen die Entwürfe bewerteten. Zum anderen zählten die Stimmen von fünf SachpreisrichterInnen, die die Interessen der Landesgartenschau Höxter vertreten. Abgesehen von der Landesgartenschau-Geschäftsführung Claudia Koch und Heinrich Sperling waren Bürgermeister Alexander Fischer, erste Fördervereinsvorsitzende Ulrike Drees und Aufsichtsratsmitglied Manfred Lorenz an der Auswahl beteiligt.

Den PreisrichterInnen standen außerdem sachverständige BeraterInnen zur Seite, die keine Stimme abgeben durften: Yasmin Yazdi und Peter Mittendorf (Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Weser), Marcus Weiß (Landschaftsverband Westfalen-Lippe) sowie Ralf Haffke (Stadt Höxter). Außerdem waren bei der Jurysitzung Thomas Strathmann (Stadt Höxter) und Christian Jürgensmann aus der Vorprüfung sowie jeweils einer/einem VertreterIn pro Fraktion des Rats der Stadt Höxter mit dabei.

Die Ausschreibung erfolgte europaweit. Gesammelt und anonymisiert wurden die Entwürfe vom betreuenden Planungsbüro „plan b“ in Duisburg. Erst nach der Entscheidung am Freitag erfuhren die PreisrichterInnen, welcher Entwurf welchem Architekturbüro zuzuordnen ist. Dieser Vorgang liegt den Richtlinien der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen zugrunde.

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Reihe 1: Ina Bimberg (Landschaftsarchitektin, Iserlohn), Heinrich Sperling (Landesgartenschau-Geschäftsführer), Stephan Lenzen (Landschaftsarchitekt, Bonn), Claudia Koch (Landesgartenschau-Geschäftsführerin), Ulrike Drees (erste Vorsitzende des Fördervereins), Bürgermeister Alexander Fischer
Reihe 2: Hans-Peter Rohler (Dekan TH OWL), Ralf Haffke (Stadt Höxter), Birgit Hammerich (Landschaftsarchitektin, Neustadt a. Rübenberge), Axel Lohrer (Landschaftsarchitekt, München)
Reihe 3: Thomas Strathmann (Stadt Höxter), Hans-Georg Heiseke (UWG), Barbara Rüstemeier (BfH), Werner Böhler (SPD), Ludger Roters (Die Grüne), Manfred Lorenz (Aufsichtsratsmitglied), Elmar Pröbsting (Landschaftsarchitekt, Rheda-Wiedenbrück)
Reihe 4: Martin Hillebrand (FDP), Marcus Weiß (Landschaftsverband Westfalen-Lippe), Peter Mittendorf (Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Weser), Günther Ludwig (CDU), Yasmin Yazdi (Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Weser), Christian Jürgensmann (plan b), Matthias Lill (Landschaftsarchitekt, Bonn), Jürgen Landers (plan b) 
© Landesgartenschau Höxter 2023 gGmbH

 

Landesgartenschau informiert in HAWK Holzminden über Wettbewerbsergebnis

Wie wird das Gelände der Landesgartenschau Höxter aussehen? Was erwartet die BesucherInnen im Jahr 2023 und wie wird die Landesgartenschau zum Mehrwert für die gesamte Region? Diese und viele weitere Fragen beantworten die Landesgartenschau-Durchführungsgesellschaft, die Stadtverwaltung Höxter und der Förderverein beim Infomarkt in Holzminden am 7. März 2020. Von 10.30 bis 12 Uhr findet die Veranstaltung mit Kaffee und Kuchen in der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Holzminden statt.

„Wir freuen uns, den Besucherinnen und Besuchern des Infomarktes erstmals das Ergebnis unseres Architektenwettbewerbes vorzustellen, das seit Ende Februar feststeht. Jetzt wissen wir, wie das Gelände der Landesgartenschau 2023 aussehen wird“, sagt Landesgartenschau-Geschäftsführerin und Höxters Baudezernentin Claudia Koch. „Ein Ziel der Infomärkte ist es, den Besucherinnen und Besuchern die geplanten Maßnahmen zu erläutern. Nun können wir endlich konkret werden. Natürlich möchten wir uns auch nach wie vor mit den Bürgerinnen und Bürgern über ihre Ideen austauschen, um diese in den Architekturentwurf einzubinden oder in das Veranstaltungsprogramm aufzunehmen.“

„Ein weiteres Ziel unserer Infomärkte ist es, lokale Akteurinnen und Akteure über Ortschafts- und Landesgrenzen hinaus miteinander zu vernetzen“, sagt Höxters Bürgermeister Alexander Fischer. „Die Landesgartenschau ist nicht nur für Höxter wichtig, sondern für die gesamte Region. Wir können als Team durch diese Großveranstaltung den Tourismus und die Wirtschaft im Weserbergland weiter stärken.“

Der Förderverein freut sich besonders, dass sowohl die Stadt Holzminden als auch der Landkreis bereits VereinsmitgliederInnen sind. „Wir wollen die ganze Region einbeziehen und das ist ein sehr positives Zeichen“, sagt die erste Vorsitzende Ulrike Drees. Der Landkreis Holzminden war im Dezember 2019 als Mitglied in den Förderverein eingetreten. „Die Landesgartenschau ist eine Veranstaltung, die die Attraktivität unserer Region erheblich steigern kann“, sagt Holzmindens Landrat Michael Schünemann. „Deshalb ist es uns sehr wichtig, die Landesgartenschau nun auch als Fördervereinsmitglied zu unterstützen.“

Holzmindens Bürgermeister Jürgen Daul freut sich auf die Veranstaltung in der HAWK. „Höxters Entscheidung, die Landesgartenschau 2023 auszurichten, möchten wir als Nachbarstadt unterstützen. Wir freuen uns, den Infomarkt in unserer Stadt ausrichten zu können und hoffen, dass viele Holzmindenerinnen und Holzmindener am 7. März vorbeikommen, um sich zu informieren und der Durchführungsgesellschaft ihre Ideen mitzuteilen.“

Die Infomärkte finden bis Ende 2020 in allen Ortschaften Höxters und den Nachbarkommunen statt. Jeder ist herzlich eingeladen mitzumachen und kann jederzeit von 10.30 bis 12 Uhr nach Belieben vorbeikommen. Zu Beginn wird ein kurzer Einführungsvortrag gehalten. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Höxter sucht den Landesgartenschau-Song

Ob klassisch, rockig, gerappt oder a capella: Die Landesgartenschau sucht ab sofort einen selbstkomponierten Landesgartenschau-Song, der als Ohrwurm schon jetzt Lust auf die Landesgartenschau 2023 macht. Teilnehmen können BürgerInnen, Vereine, Schulklassen, Chöre und alle weiteren Gruppen. Die Siegerin oder der Sieger darf sein Lied in einem professionellen Tonstudio aufnehmen, sodass der Song anschließend vielfältig vor und während der Landesgarten-schau eingesetzt werden kann.

„Uns ist wichtig, dass der Liedtext einen Bezug zur Landesgartenschau hat und mit einer eingängigen Melodie ein echter Ohrwurm wird“, sagt Landesgartenschau-Geschäftsführerin Claudia Koch. „Deswegen muss die Einsendung auch ein fertig arrangiertes Musikstück sein. Für die Aufnahme reicht aber ein Smartphone, es muss keine professionelle Tonstudio-Aufnahme sein.“

„Der Einsendeschluss ist am 31. Mai 2020“, fügt Landesgartenschau-Geschäftsführer Heinrich Sperling hinzu. „Damit haben alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer genug Zeit, den Landesgartenschau-Song zu komponieren.“ Eine fachkundige Jury wird aus allen TeilnehmerInnen maximal zehn auswählen, die am 10. Juni 2020 ihren Song im Rahmen einer Live-Show in Höxter präsentieren. Anschließend küren die Jury und das Publikum die Siegerin oder den Sieger. Im Juli folgt die professionelle Aufnahme im Tonstudio. „Im August werden wir den fertigen Siegersong präsentieren.“

Abgesehen von der Musik-Datei im .mp3-Format müssen alle TeilnehmerInnen auf dem Teilnahmebogen Landesgartenschau-Wettbewerb „Mein LGS-Song“ den selbstgedichteten Liedtext und eine kurze Beschreibung zur Idee und zum Hintergrund des Liedes einreichen. Zudem muss der Bogen Erklärung zur Übertragung von Nutzungsrechten ausgefüllt und unterschrieben beigefügt werden. Beide Bögen sind auf der Internetseite der Stadt Höxter verfügbar. Es können nur Vorschläge berücksichtigt werden, wenn alle nötigen Formulare ausgefüllt sind. Die ausgefüllten Formulare und Aufnahmen können entweder im Stadthaus in Höxter abgegeben werden  (zum Beispiel auf einem USB-Stick) oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! geschickt werden. Zudem sollten alle TeilnehmerInnen bereit sein, bei der Live-Show am 10.06.2020 in Höxter vor Publikum aufzutreten.

Mit der Einsendung räumen die TeilnehmerInnen der Landesgartenschau Höxter 2023 gGmbH das zeitlich und räumlich uneingeschränkte Nutzungsrecht an der eingereichten Aufnahme für alle Nutzungsarten, insbesondere auch das Bearbeitungsrecht, ein und erklären, dass der Entwurf frei von Rechten Dritter ist. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Dokumente:

pdfLGS-Song Wettbewerb - Teilnahmebogen

pdfLGS-Song Wettbewerb - Teilnahmebedingungen und Nutzungsrechte.pdf

Infomarkt zur Landesgartenschau in Bosseborn am 1. Februar 2020

Schon zum 10. Mal laden die Durchführungsgesellschaft, die Stadtverwaltung und der Förderverein zum Infomarkt der Landesgartenschau ein. Am 1. Februar können sich BesucherInnen in Bosseborn über die Landesgartenschau informieren, gemeinsam klönen und das Großprojekt mitgestalten. Von 10.30 bis 12 Uhr findet die Veranstaltung mit Kaffee und Kuchen im Dorfgemeinschaftshaus statt.

„Ein Ziel unserer Infomärkte ist es, über die aktuelle Entwicklung der Landesgartenschau zu informieren“, erklärt Bürgermeister Alexander Fischer. „Außerdem möchten wir mit den Bürgerinnen und Bürgern Ideen entwickeln, wie sich ihre eigene Ortschaft auf der Landesgartenschau präsentieren kann. Diese Anregungen nehmen wir auf und prüfen sie auf ihre Umsetzbarkeit.“

„Auf einem früheren Infomarkt hatten Bürgerinnen und Bürger die Idee, Firmen und Vereinen unser Blüten-Logo für E-Mail-Signaturen oder auch Briefköpfe zur Verfügung zu stellen, um so für die Landesgartenschau zu werben“, fügt Landesgartenschau-Geschäftsführerin Claudia Koch hinzu. „Den Vorschlag haben wir gemeinsam mit Barbara Fien von der Agentur fien-Design umgesetzt. Es ist eine Grafik geworden, die unser Logo mit dem Satz ‚Wir freuen uns auf die Landesgartenschau‘ zeigt.“

Das Design möchte Koch auf dem Infomarkt Bosseborn vorstellen. „Wir freuen uns, dass die Nachfrage für die E-Mail-Signatur so groß ist und dass die Höxteranerinnen und Höxteraner die Landesgartenschau so unterstützen möchten.“ Die Bäckerei Engel hat sogar einen LKW und einen Transporter mit dem Logo ausstatten lassen. Interessierte BürgerInnen, Vereine und Firmen können die Grafik per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anfordern.

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Auch der Förderverein der Landesgartenschau stellt in Bosseborn ein neues Projekt vor. „Wir werden erstmals auf einem Infomarkt unsere LGS-Baumscheiben verkaufen“, kündigt die erste Vorsitzende Ulrike Drees an. Auf den runden Baumscheiben ist das LGS-Logo draufgebrannt. Sie können je nach Belieben weiter gestaltet werden. „Die Baumscheiben können entweder als Insektenhotel dienen oder einfach den Garten oder Balkon verschönern“, sagt Drees.

Die Infomärkte finden bis Ende 2020 in allen Ortschaften Höxters und den Nachbarkommunen statt. Jeder ist herzlich eingeladen mitzumachen und kann jederzeit von 10.30 bis 12 Uhr nach Belieben vorbeikommen. Zu Beginn wird ein kurzer Einführungsvortrag gehalten. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Infomarkt zur Landesgartenschau in Fürstenau am 4. Januar 2020

Mit der Landesgartenschau ins neue Jahr 2020: Am 4. Januar laden die Durchführungsgesellschaft, die Stadtverwaltung und der Förderverein zum ersten Infomarkt des neuen Jahres ein. Von 10.30 bis 12 Uhr können sich interessierte BürgerInnen im Pfarrheim in Fürstenau über den aktuellen Stand der Landesgartenschau informieren und eigene Ideen einbringen.

„2019 war ein aufregendes Jahr für die Landesgartenschau“, sagt Geschäftsführerin Claudia Koch. „Im Mai fand in Ovenhausen unser erster Infomarkt statt, im Juli hat die Landesgartenschau ein Logo bekommen und seit November haben wir auch ein Gesicht: Eine Elfe ist unser Maskottchen geworden.“

„Auch 2020 wird wieder ein spannendes Jahr für die Planung der Landesgartenschau“, sagt Koch. „Momentan läuft unser Planungswettbewerb. Im Februar entscheidet sich dann, wie das Landesgartenschau-Gelände aussehen wird.“ Noch bis Ende Januar können sich LandschaftsarchitektInnen mit ihren Entwürfen für das Gelände bewerben.

„Neben den fachlichen Planungen sind aber auch die Ideen und Anregungen aus der Bevölkerung sehr wichtig“, fügt Bürgermeister Alexander Fischer hinzu. „Die Landesgartenschau soll gemeinsam mit allen Bürgerinnen und Bürger entstehen. Deswegen hoffe ich, dass wie bei allen Infomärkten bisher auch in Fürstenau viele interessierte Gäste unserer Einladung folgen werden, um ihre Ideen einzubringen oder sich über die aktuellen Entwicklungen zu informieren.“

Auch der Förderverein der Landesgartenschau ist gespannt auf das kommende Jahr. „Wir haben viele neue Ideen und Projekte, die wir 2020 realisieren wollen“, sagt die erste Vorsitzende Ulrike Drees. „Wenn das Ergebnis des Planungswettbewerbs feststeht, können wir endlich richtig loslegen.“

„Wir in Fürstenau freuen uns auf die Landesgartenschau, weil es mehr wird als nur eine Blümchen-Show“, sagt Rita Altmiks, die in der Förderverein-Arbeitsgruppe „Ortschaften“ Fürstenau vertritt. „Das Vereinsleben wird hier stark gelebt. Außerdem gilt Fürstenau als Lindendorf. Im Dorf stehen viele Linden verteilt, eine ist ein Naturdenkmal. Es ist wichtig, den Tourismusbereich von Höxter zu intensivieren – das alles passt ins Gesamtkonzept der Landesgartenschau.“

Die Infomärkte finden bis Ende 2020 in allen Ortschaften Höxters und den Nachbarkommunen statt. Jeder ist herzlich eingeladen mitzumachen und kann jederzeit von 10.30 bis 12 Uhr nach Belieben vorbeikommen. Zu Beginn wird ein kurzer Einführungsvortrag gehalten. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Landesgartenschau sucht kreativste Weihnachtsfotos mit Höxter-Stuhl

Ob mit Weihnachtsmütze oder Glühwein in der Hand: Die Landesgartenschau sucht die kreativsten Weihnachtsfotos mit dem Höxter-Stuhl „HX2go“ vor dem historischen Rathaus. Zu gewinnen gibt es Gutscheine der Werbegemeinschaft Höxter.

„Der ‚HX2go‘ soll ein Aushängeschild der Stadt Höxter werden und als Fotoobjekt immer wieder in Höxter und der Umgebung auftauchen“, sagt Landesgartenschau-Geschäftsführerin Claudia Koch. „Die Foto-Aktion soll der Auftakt dafür und für viele weitere Foto-Wettbewerbe sein.“ Der XXL-Stuhl in knallrot entstand zusammen mit Landschaftsarchitektur-StudentInnen der Technischen Hochschule OWL und steht seit Juni vor dem historischen Rathaus.

„Die Fotos sollen auf jeden Fall kreativ sein“, sagt Geschäftsführerin Koch. Außerdem sollen sie Weihnachten als Thema aufgreifen. „Einfach nur auf dem Stuhl sitzen und in die Kamera lachen reicht nicht. Das Foto soll ein Aushängeschild für die Stadt Höxter sein – wie unser Stuhl. Wir sind gespannt, welche Ideen sich die Höxteranerinnen und Höxteraner einfallen lassen.“

Der Wettbewerb läuft vom 6.12.19 bis 16.12.19 um 12 Uhr. Die Fotos können entweder an die Facebook-Seite der Landesgartenschau (https://www.facebook.com/landesgartenschau.hoexter.2023/) oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! geschickt werden. Anschließend werden alle Fotos auf der Facebook-Seite der Landesgartenschau veröffentlicht. Bis zum 20.12.19 um 12 Uhr können alle NutzerInnen per Like über ihr Lieblingsfoto abstimmen. Die drei Fotos mit den meisten Likes werden im Anschluss benachrichtigt und erhalten jeweils einen Gutschein der Werbegemeinschaft über 30 Euro. Die Fotos werden zudem auf dem Instagram-Kanal der Landesgartenschau veröffentlicht. Die Übergabe der Gutscheine findet am 23.12.19 um 11 Uhr am Höxter-Stuhl statt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Infomarkt zur Landesgartenschau in Höxter am 7. Dezember 2019

Am 7. Dezember laden die Landesgartenschau gGmbH, die Stadtverwaltung und der Förderverein zum letzten Infomarkt des Jahres ein – dieses Mal im Ratssaal des historischen Rathauses in Höxter. Von 10.30 bis 12 Uhr können sich interessierte BürgerInnen über die aktuelle Planung der Landesgartenschau informieren, bei Kaffee und Kuchen austauschen und eigene Ideen einbringen.

Bürgermeister Alexander Fischer hofft, dass möglichst viele HöxteranerInnen der Einladung folgen werden: „Wir wollen unsere Landesgartenschau gemeinsam mit unseren Bürgerinnen und Bürgern gestalten. Sie gibt uns die Möglichkeit, unsere Stadt noch attraktiver zu gestalten und die Lebensqualität zu erhöhen. Dafür möchten und müssen wir aber auch die verschiedensten Ideen aus der Bevölkerung hören.“

Erstmals wird Landesgartenschaugeschäftsführerin Claudia Koch auf dem Infomarkt das neue LGS-Maskottchen vorstellen. Eine Jury hatte die Elfe Mitte November aus 151 Einsendungen ausgewählt. Bis es die Elfe auch als Schlüsselanhänger oder Plüschfigur gibt und sie auf Festen und Messen als Walking-Act Lust auf die Landesgartenschau macht, wird es noch etwas dauern. „Jetzt folgt erst einmal der Feinschliff“, sagt Koch.

Weiterhin freut sich Koch, das Landesgartenschau-Logo in Zukunft auch Firmen und Vereinen zur Verfügung zu stellen, die die Landesgartenschau unterstützen möchten. „Viele Institutionen haben uns schon gefragt, ob sie unser Logo auf Briefköpfen und in E-Mail-Signaturen verwenden dürfen. Gemeinsam mit Frau Fien von der Agentur fien-Design haben wir nun ein Design entwickelt, das wir auf dem Infomarkt in Höxter vorstellen möchten.“

Abgesehen vom Stand der Landesgartenschau möchte der Förderverein auch weiter über die Aktion „Natur im Garten“ informieren. Ziel der österreichischen Initiative ist es, Gärten und Grünflächen ökologischer zu gestalten. Wer seinen Garten nach den „Natur im Garten“-Kriterien gestaltet, kann sich mit einer Plakette auszeichnen lassen. Im Oktober hatten der Förderverein und die Durchführungsgesellschaft dazu einen Informationsabend im historischen Rathaus veranstaltet. „Es kamen viele Gäste zur Veranstaltung“, freut sich Ulrike Drees, erste Vorsitzende des Fördervereins. Eine Arbeitsgemeinschaft wurde innerhalb des Fördervereins nun gegründet. Über die weitere Entwicklung, wie Teilnahme, Austausch, Informationsfluss oder Zertifizierung der Gärten wird in Kürze informiert.

Die Infomärkte finden bis Ende 2020 in allen Ortschaften Höxters und den Nachbarkommunen statt. Jeder ist herzlich eingeladen mitzumachen und kann jederzeit von 10.30 bis 12 Uhr nach Belieben vorbeikommen. Zu Beginn wird ein kurzer Einführungsvortrag gehalten. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Maskottchen-Gewinnerinnen im Stadthaus ausgezeichnet

Nachdem die Maskottchen-Jury am Samstag in einer fast fünfstündigen Sitzung einstimmig eine Elfe als Landesgartenschau-Maskottchen ausgewählt hatte, wurde die Gewinnerin Heike Tewes aus Borgentreich am Dienstag im Stadthaus für ihren Entwurf ausgezeichnet. Sie darf sich über einen Gutschein der Werbegemeinschaft über 300 Euro freuen.

„Ich bin begeistert“, sagt Bürgermeister Alexander Fischer. „Die Landesgartenschau hat jetzt ein Gesicht.“ Die Wahl war am Samstag auf die Elfe gefallen, da sie alle Elemente darstellt, die Höxter ausmachen: Die Weser, die typischen Fachwerkrosetten, den Wesersandstein und die Turmspitze für die Höxteraner Kirchen und Corvey. Außerdem passt die Elfe zu Höxter als eine Stadt an der Märchenstraße und kann die Stadt somit auch vor und nach der Landesgartenschau auf Festen und anderen Veranstaltungen präsentieren, begründete die Jury ihre Entscheidung.

Die Jury, bestehend aus den Landesgartenschau-Geschäftsführern Claudia Koch und Heinrich Sperling, mehreren Fachleuten aus Werbung und Design, zwei Bürgern sowie fünf SchülerInnen, hatte am Samstag die Elfe von 151 eingesandten Entwürfen als Siegerin ausgewählt. Vorab hatten die HöxteranerInnen eine Woche lang die Möglichkeit, bis zu drei Stimmen in einem Online-Voting für ihre Favoriten zu vergeben. Das Ergebnis floss zu 40 Prozent in die Entscheidung mit ein. Tewes‘ Elfe belegte beim Online-Voting den dritten Platz.

„Ich habe mich sehr gefreut“, sagt die Gewinnerin Tewes. „Wir wohnen in einer wunderschönen Region, das wollte ich in meinen Entwurf einfließen lassen.“ Sie selbst stand am Samstag auf dem Adventsmarkt in Warburg und stellte selbstgemalte Acrylbilder aus, als die Entscheidung auf ihre Elfe fiel. Der Jury-Anruf aus Höxter erreichte sie deshalb nicht. „Als ich nach Hause kam und mein Mann mir ein Video von der Juryentscheidung zeigte, dachte ich: ‚Die kenne ich!‘“

Die Idee zu einer Elfe kam Tewes spontan. „Ich wollte gerne die Fachwerkrosetten darstellen. So kam ich auf die Idee, etwas mit Flügeln zu machen. Die Elfe passt, weil es eine Märchenfigur ist und zu Höxter als Stadt an der Märchenstraße passt.“ Tewes arbeitet als freischaffende Künstlerin. Aktuell stellt sie bis Ende des Jahres ihre Kunstwerke im Rathaus in Borgentreich aus.

Doch nicht nur der erste Platz bekommt einen Preis. „Wir haben insgesamt 151 Einsendungen bekommen“, sagt Landesgartenschau-Geschäftsführerin Claudia Koch. „Wir wollten deswegen nicht nur eine Gewinnerin oder einen Gewinner auszeichnen, sondern haben uns für fünf entschieden.“ Auf Platz zwei landete die Fantasiefigur „Knöxel“ (Jana Maria Schuster aus Höxter), auf Platz drei der Maulwurf „Tim“ (Michelle Topp aus Höxter). Den vierten Platz belegt eine Biene (Carina Steinwachs aus Höxter), den fünften der Elefant „Rüsselino“ (Sarah Breker aus Brakel-Hembsen). Die Gewinnerinnen dürfen sich über Gutscheine der Werbegemeinschaft und Geschenkkörbe des Corveyer Weinhauses freuen.

Eine Elfe ist das Landesgartenschau-Maskottchen!

Ein Blütenkleid, Flügel mit Höxters Fachwerkrosetten und eine Turmfrisur: So sieht das Landesgartenschau Maskottchen aus. Am Samstagnachmittag wählte die Maskottchen-Jury die Elfe aus den 151 eingesandten Entwürfen einstimmig aus. Das Maskottchen entworfen hat Heike Tewes aus Borgentreich.

„Die Elfe ist das perfekte Aushängeschild für die Landesgartenschau und Höxter“, begründet Landesgartenschau-Geschäftsführerin Claudia Koch die Entscheidung. „Das Kleid erinnert an eine Tulpe, was zur Landesgartenschau passt. In den Flügeln finden sich die Fachwerkrosetten, die Weser und der Wesersandstein wieder – das alles steht für Höxter. Außerdem lässt es sich sehr gut als Plüschfigur, aber auch als Walk-Act umsetzen, um die Landesgartenschau in Zukunft zu präsentieren.“

„Ich bin sehr glücklich mit der Entscheidung“, sagt Juror Jürgen Knabe, Vorsitzender der Werbegemeinschaft. „Das Maskottchen wird die Landesgartenschau gut präsentieren, aber auch darüber hinaus für Höxter stehen können.“ Jurorin Anja Beineke vom Förderverein findet: „Das Maskottchen soll Sympathie ausstrahlen – das wird die Elfe schaffen.“

„Da uns die Wahl bei so vielen Entwürfen schwer fiel, gibt es weitere Platzierungen“, erklärt Landesgartenschau-Geschäftsführer Heinrich Sperling. Aus den vielen eingesandten Feen, Fledermäusen, Schafen, Bären und Fantasiefiguren prämierte die Jury insgesamt fünf Entwürfe. Auf Platz zwei landet die Fantasiefigur „Knöxel“ (Jana Maria Schuster aus Höxter), auf Platz drei der Maulwurf „Tim“ (Michelle Topp aus Höxter). Den vierten Platz belegt eine Biene (Carina Steinwachs aus Höxter), den fünften der Elefant „Rüsselino“ (Sarah Breker aus Brakel-Hembsen).

In das Ergebnis flossen zudem die rund 2000 Stimmen des Online-Votings ein. Vom 09.11.19 bis 15.11.19 konnten die HöxteranerInnen im Internet alle Entwürfe einsehen und für insgesamt drei abstimmen. Den ersten Platz des Online-Votings belegte mit 98 Stimmen „Knöxel“, den zweiten Platz mit 91 Stimmen „Rüsselino“, den dritten Platz mit 82 Stimmen die Elfe, die letztlich zum Maskottchen gewählt wurde. Auf dem vierten Platz landete eine Biene mit einem Landesgartenschau-Schild und einer Gießkanne in der Hand (70 Stimmen), auf dem fünften Platz eine Biene, die Stadtansichten von Corvey und Höxter auf ihren Flügeln trägt (65 Stimmen).

 

Bevor die Elfe in Produktion geht, folgt nun der Feinschliff. Im kommenden Jahr soll das Maskottchen als Aushängeschild auf Messen, Festen und Veranstaltungen die Vorfreude auf die Landesgartenschau Höxter weiter steigern und nach der Landesgartenschau-Eröffnung viele kleine und große BesucherInnen in Höxter begrüßen.

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Die Jury bestehend aus Volker Rodermund (Stadt Höxter, v.l.n.r.), Jürgen Knabe (Werbegemeinschaft), Michaela Weiße (Förderverein), Barbara Fien (Fien Design), Claudia Koch (Durchführungsgesellschaft), Benjamin Petermichl (Bürger mit Losglück), Heinrich Sperling (Durchführungsgesellschaft), Fenna Bunge und Hannah Rämisch (Schülerinnen des König-Wilhelm-Gymnasiums), Lena Wefers und Julia Bastron (Schülerinnen der Hoffmann-von-Fallersleben Realschule), Lukas Wöstefeld (Bürger mit Losglück) und Anja Beineke (Förderverein) hat die Elfe einstimmig zum Landesgartenschau-Maskottchen gewählt.

© Landesgartenschau Höxter 2023 gGmbH

 

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2. Platz des Maskottchen Wettbewerbs "Knöxel" von Jana Maria Schuster aus Höxter

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3. Platz des Maskottchen Wettbewerbs Maulwurf „Tim“ von Michelle Topp aus Höxter

 

 

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4. Platz des Maskottchen Wettbewerbs eine Biene von Carina Steinwachs aus Höxter

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5. Platz des Maskottchen Wettbewerbs Elefant „Rüsselino“ von Sarah Breker aus Brakel-Hembsen