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Baugrunduntersuchungen an der Weserpromenade

Von Montag, den 23.11.2020 bis Donnerstag, den 26.11.2020 führt die Landesgartenschau Untersuchungen am Baugrund der Weserpromenade durch. Der parallel zur Weser laufende Fahrradweg wird nicht gesperrt, allerdings kann es zeitweise zu Verengungen wegen des Bohrgerätes kommen.

Die Maßnahme dient dazu, für einen möglichst reibungslosen Bauablauf zu sorgen. Bis zur Landesgartenschau 2023 werden am Weserufer Sitzstufen entstehen, die ans Wasser heranführen. Zudem ist eine 70 Meter lange Horizontbank geplant, die Blicke in den Solling bietet. Hinzu kommen Spielangebote für Kinder und Jugendliche, ein neuer Bodenbelag sowie diverse Neupflanzungen. Baubeginn ist im Jahr 2021.

Infomärkte in Bruchhausen und Albaxen abgesagt

Wegen der erneuten Ausbreitung des Corona-Virus werden die Landesgartenschau-Infomärkte Bruchhausen und Albaxen vorsorglich abgesagt. „Um Kontakte zu reduzieren und das Virus bestmöglich einzudämmen, müssen wir die Infomärkte leider erneut verschieben“, sagt Landesgartenschau-Geschäftsführerin Claudia Koch. Die beiden Termine hätten ursprünglich schon im April und Mai stattfinden sollen, mussten aber schon damals verschoben werden.

„Unsere Infomarkt-Reihe läuft schon seit Mai 2019. Umso trauriger ist es, dass wir die letzten beiden Termine erst einmal absagen müssen“, sagt Koch. „Wir hoffen, dass wir die Infomärkte in Bruchhausen und Albaxen im kommenden Jahr nachholen können.“ Über die neuen Termine wird rechtzeitig auf der Internetseite der Landesgartenschau und in der Presse informiert.

Die Infomärkte der Landesgartenschau finden monatlich in einer anderen Ortschaft rund um Höxter statt. Ziel ist es, über den aktuellen Planungsstand der Landesgartenschau zu informieren, Fragen der BürgerInnen zu beantworten und Ideen aufzunehmen. VeranstalterInnen sind die Durchführungsgesellschaft, die Stadt Höxter und der Förderverein der Landesgartenschau.

Kamp-Lintfort übergibt Spaten an Landesgartenschau-Stadt Höxter

Am Sonntag, 25. Oktober 2020, fand in Kamp-Lintfort die traditionelle Übergabe des Landesgartenschau-Spatens statt. Prof. Dr. Christoph Langenscheidt, Bürgermeister der Stadt Kamp-Lintfort am Niederrhein, die die Landesgartenschau dieses Jahr ausführte, gab den Spaten in einer feierlichen Zeremonie an Höxters zukünftigen Bürgermeister Daniel Hartmann weiter.

„Höxter hat mit der Kombination aus unserer historischen Altstadt, unserer Lage an der Weser und dem UNESCO Weltkulturerbe im Kloster Corvey einzigartige Voraussetzungen für eine unvergessliche Landesgartenschau“, machte Hartmann deutlich. „Wir freuen uns, allen Besucherinnen und Besuchern 2023 ein ganz besonderes Erlebnis bieten zu können.“

Obwohl die offizielle Spatenübergabe noch in die Amtszeit des amtierenden Bürgermeisters Alexander Fischer fällt, hatte er die Übernahme seinem Nachfolger Daniel Hartmann überlassen, um deutlich zu machen, dass dieser demnächst die Verantwortung und Umsetzung der Landesgartenschau übernehmen wird. „Kamp-Lintfort hat eindrucksvoll gezeigt, welche positiven Auswirkungen eine Gartenschau für die Stadtentwicklung haben kann“, stellte Fischer heraus. „Diese Impulse wollen wir auch 2023 für Höxter mitnehmen.“

„Die Spatenübergabe an die nächste Gartenschau-Stadt hat eine lange Tradition, die wir auch heute hier gerne fortführen“, sagt Heinrich Sperling, Geschäftsführer der Landesgartenschau Kamp-Lintfort. Gemeinsam mit Claudia Koch leitet er auch die Landesgartenschau in Höxter.

Planung der Landesgartenschau Höxter läuft schon seit drei Jahren

„Es freut mich, dass wir nun auch den traditionellen Gartenschau-Spaten offiziell in den Händen halten können“, sagt Koch. „Auch wenn die Spatenübergabe erst am letzten Tag der Gartenschau Kamp-Lintfort erfolgt, stecken wir natürlich schon seit fast drei Jahren mitten in der Planung.“ Schon im November 2017 gab die Stadt Höxter eine Machbarkeitsstudie in Auftrag, die die möglichen Flächen in Höxter, Chancen und Risiken der Landesgartenschau untersuchte.

„Zur Zeit befinden wir uns in der finalen Phase der Geländeplanung“, sagt Koch. „Gemeinsam mit unserem Landschaftsarchitekten Franz Reschke, der im Frühjahr dieses Jahres mit seinem Vorschlag unseren Planungswettbewerb gewonnen hatte, entwickeln wir den Entwurf kontinuierlich weiter.“ Ziel ist es, die Feinplanung bis Ende des Jahres abzuschließen, sodass im Frühjahr mit den ersten Baumaßnahmen im Weserbogen begonnen werden kann.

Für das Jahr 2023 können sich die Höxteranerinnen und Höxteraner sowie Besucherinnen und Besucher auf eine bunte und vielseitige Gartenschau freuen. „Wir freuen uns besonders auf den Geschichtspark, der im Weserbogen entsteht und erstmals die Geschichte Corveys für uns erlebbar machen wird“, sagt Koch. Der Archäologische Park wird auch nach der Landesgartenschau weiter entwickelt und als dauerhafte Attraktion in Höxter bleiben. „Wir freuen uns außerdem auf eine neugestaltete und moderne Stadtpromenade“, sagt Koch. „Wir planen viele Spielmöglichkeiten für Kinder, Treppenstufen bis zur Weser hinunter, genug Platz für Spaziergänger und Fahrradfahrer und ein ganz besonderes Highlight: Mit 70 Metern Länge entsteht in Höxter die längste Bank Nordrhein-Westfalens, von der sich in Zukunft toll auf die Weser und in den Solling blicken lässt!“

Natürlich werden auch typische Gartenschau-Elemente das Landesgartenschau-Gefühl nach Höxter bringen. „Auf dem Wall entstehen für die Gartenschau Mustergärten, die zeigen, wie bunt und kreativ Gärten angelegt werden können und welche Möglichkeiten die Grabgestaltung bietet“, sagt Koch. Auch der Remtergarten des Weltkulturerbes Corvey wird umgestaltet und für Besucherinnen und Besucher zugänglich gemacht. Passend zur Bedeutung des karolingischen Klosters entstehen hier ein Apothekergarten, Spalierobst- und Gartenwiesen. Wechselnde Ausstellungen in der Blumenhalle im Weserbogen werden in Abfolge der Jahreszeiten Garten- und Balkonpflanzen präsentieren.

„Wir sind überzeugt, dass wir mit der Landesgartenschau viele Besucherinnen und Besucher nach Höxter locken werden, die anschließend gerne wieder zurückkommen“, sagt Koch. „Aber auch für die Höxteranerinnen und Höxteraner wird die Landesgartenschau ein großer Zugewinn für die Stadt. Die Maßnahmen, mit denen wir Höxter nun schöner machen, wären ohne die Landesgartenschau nicht möglich. Dazu gehören zum Beispiel auch der barrier-freie Ausbau der Marktstraße und optimierte Radwegeverbindungen zwischen den Ortschaften und der Kernstadt.“

Landesgartenschau Kamp-Lintfort trotz Corona-Virus ein Erfolg

Auch die nun endende Landesgartenschau in Kamp-Lintfort, die aufgrund der Corona-Pandemie statt wie geplant im April erst im Mai startete, ist rückblickend trotzdem ein Erfolg für die Stadt. „Wir sind wehmütig, denn wir blicken auf ein gelungenes und erfolgreiches Gartenschaujahr zurück“, sagt Kamp-Lintforts Bürgermeister Prof. Dr. Christoph Langenscheidt. „Dennoch: Ein Ende ist auch immer ein neuer Anfang und wir wünschen unseren Kolleginnen und Kollegen für die Gartenschau in Höxter im Jahr 2023 nun alles Gute.“

Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser würdigte die beachtliche Leistung aller Mitwirkenden, dass die Gartenschau trotz Corona-Pandemie ein voller Erfolg war: „Das haben Sie fantastisch gemeistert. Mit dem Zechenpark wurde außerdem der Grundstein für einen neuen Stadtteil mit attraktiven Grünflächen gelegt. So kann die Stadt Kamp-Lintfort ihren Wert als Wirtschafts- und Wohnstandort weiter steigern. Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Gartenschau am Standort Höxter.“

Den großen Erfolg der Gartenschau lobte auch Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen: „Die Landesgartenschau in Kamp-Lintfort war ein voller Erfolg. Sie haben in Kamp-Lintfort mit Zechenpark und Kloster Kamp eine Brücke zwischen Tradition und Moderne gebaut. Die Landesgartenschau hat Akzente gesetzt, denn Städte brauchten Wasser, Grün, Bäume und diese besondere Atmosphäre von Natur und weniger Sichtbeton. Jetzt heißt es Spatenübergabe an Höxter. Den Veranstalterinnen und Veranstaltern wünsche ich ebenfalls viel Erfolg bei der Durchführung.“

„Die gerade zu Ende gegangene Landesgartenschau in Kamp-Lintfort hat gezeigt, wie wichtig den Menschen lebendiges Grün gerade in Pandemie-Zeiten ist“, sagt Eva Kähler-Theuerkauf, Präsidentin des Landesverband Gartenbau Nordrhein-Westfalen e.V. „Parks und Gärten bieten Erholung im Freien und haben so positive Auswirkungen auf die körperliche und psychische Gesundheit. Die gute Resonanz der vielen Besucher zeigt, dass Blumen, Pflanzen und Gehölze immer mehr in das Bewusstsein der Bevölkerung treten und Gartenschauen ein guter Weg sind, grüne Oasen zu erhalten und vor allem auch neue zu schaffen. Gerade auch durch praxisnahe Pflanzentipps und Gestaltungsideen durch uns Gärtner für den privaten Bereich.“

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Auf der Bühne im Zechenpark: Die beiden Ministerinnen Ursula Heinen-Esser (vorne Mitte) und Ina Scharrenbach (vorne rechts) blicken gemeinsam auf eine erfolgreiche Gartenschau zurück. © Stefan Büschken

Infomarkt im Oktober findet auf Höxteraner Wochenmarkt statt

Am Samstag, den 10. Oktober, lädt die Landesgartenschau alle Höxteranerinnen und Höxteraner auf den Marktplatz zum Infomarkt ein. Von 10:30 bis 12 Uhr informiert die Durchführungsgesellschaft gemeinsam mit dem Förderverein und der Stadtverwaltung unter Einhaltung der Corona-Maßnahmen wie der Maskenpflicht, die auf dem Wochenmarkt herrscht, über den aktuellen Planungsstand der Landesgartenschau. Bei Regenwetter findet die Veranstaltung im historischen Rathaus statt.

Seit dem Wettbewerbsergebnis, das das Berliner Büro „Franz Reschke Landschaftsarchitektur“ im Februar 2020 gewann, arbeiten die Planerinnen und Planer am Geländeentwurf weiter. „Zum neuen Jahr werden wir den finalen Geländeplan der Landesgartenschau Höxter 2023 präsentieren“, sagt Geschäftsführerin Claudia Koch. „Bis dahin präsentieren wir monatlich auf den Infomärkten den tagesaktuellen Stand. Es lohnt sich, immer wieder vorbeizukommen und sich zu informieren, da es jeden Monat Neuerungen gibt. Auch Ideen aus der Bevölkerung sind nach wie vor willkommen: Wir versuchen, möglichst viele davon in den Plan einzubauen.“

Vorstellen wird Koch außerdem ein Landesgartenschau-Brettspiel, das Studentinnen und Studenten der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) in Höxter entwickelt haben. „Ziel des Spiels ist es, gemeinsam die Landesgartenschau Höxter zu bauen – allerdings unter Berücksichtigung der Zeit bis zur Eröffnung und von Zwischenfällen wie seltenen Funden oder späte Lieferungen, die einen Bau verzögern können“, sagt Koch. Das Spiel, das ein Laser in eine Holzplatte graviert hat, entstand in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Hans-Peter Rohler, Dekan für Landschaftsarchitektur an der TH OWL. „Wenn die Nachfrage auf dem Infomarkt groß ist, kann das Spiel in Zukunft auch vervielfältigt werden“, sagt Koch.

Auch der Förderverein präsentiert auf dem Infomarkt Höxter ein neues Projekt. „Um die Landesgartenschau näher in die Stadt zu bringen, stellen wir an drei Standorten Bildschirme auf“, sagt erste Vorsitzende Ulrike Drees. Auf den Bildschirmen läuft ein Film, der die aktuellen Projekte und Pläne der Landesgartenschau zeigt. „Wo die drei Standorte sind, verraten wir auf dem Infomarkt.“

Die Infomärkte finden bis Ende 2020 in allen Ortschaften Höxters und den Nachbarkommunen statt. Jeder ist herzlich eingeladen mitzumachen und kann jederzeit von 10:30 bis 12 Uhr nach Belieben vorbeikommen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Aus der Region für Höxter: Landesgartenschau sucht die besten Ideen für regionale Werbeartikel

Ob das Landesgartenschau-Logo auf einem Holz-Bierdeckel, die Blüten auf einem Vogelhäuschen für den Garten oder Essbares, das zur Landesgartenschau passt – die Durchführungsgesellschaft ist auf der Suche nach kreativen Produktideen, die in der Region hergestellt werden und zu Botschaften für die Landesgartenschau werden können. Mitmachen lohnt sich: Die besten Ideen werden anschließend mit Unterstützung der Landesgartenschau-Durchführungsgesellschaft umgesetzt. Teilnahmeschluss ist der 15.11.2020.

„Momentan planen wir, welche Merchandise-Produkte wir auf der Landesgartenschau anbieten möchten“, sagt Landesgartenschau-Geschäftsführer Heinrich Sperling. „Da uns schon jetzt viele Ideen von kreativen Köpfen erreichen, möchten wir gerne einen offiziellen Aufruf starten, uns die Vorschläge mitzuteilen. Wichtig ist uns, dass die Produkte aus der Region kommen und hier hergestellt werden können – ob von der Ideengeberin oder dem Ideengeber selbst, einem ansässigen Betrieb oder einer dritten Person“, sagt Sperling. „Vielleicht hat jemand eine Idee für ein ausgefallenes Textilprodukt und eine Firma oder eine Privatperson besitzt eine Nähmaschine und kann den Vorschlag in hoher Stückzahl umsetzen.“

Beim Wettbewerb gilt: Je kreativer desto besser. „Natürlich wird es auch typische Merchandise-Produkte wie T-Shirts, Schlüsselanhänger und Taschen geben“, sagt Landesgartenschau-Geschäftsführerin Claudia Koch. „Aber wir möchten auch ausgefallene Ideen anbieten, die aus der Region kommen und möglichst nachhaltig sind.“ Heiko Böddeker von der Regionalmarke Kulturland, die bei der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter eingegliedert ist, ist gespannt auf die Kreativität im Wettbewerb. „Es gibt in unserer Region zahlreiche Unternehmen, die in ganz unterschiedlichen Branchen vielfältige Produkte herstellen – warum sollten wir dieses regionale Potential nicht auch für die Landesgartenschau nutzen?“

„Die besten Ideen werden wir in ihrer Umsetzung unterstützen und werden zum offiziellen Landesgartenschau-Merchandising gehören“, sagt Sperling. „Es lohnt sich also auf jeden Fall, mitzumachen!“

Studentinnen und Studenten entwickeln Landesgartenschau-Spiel

Kreativität haben zuletzt Studentinnen und Studenten der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) bewiesen: Sie haben ein Brettspiel entwickelt, bei dem die Spielerinnen und Spieler gemeinsam die Landesgartenschau-Höxter bauen – unter Berücksichtigung der Zeit bis zur Eröffnung und Zwischenfällen wie seltene Funde oder späte Lieferungen, die einen Bau verzögern können. „Grundlage ist eine Holzplatte, in die die Studentinnen und Studenten mit einem Laser die Spieloberfläche graviert haben“, sagt Prof. Dr. Hans-Peter Rohler, Dekan für Landschaftsarchitektur an der TH OWL. „Wenn die Nachfrage besteht, kann das Spiel in Zukunft auch vervielfältigt und verkauft werden.“

Eine weitere kreative Idee hatte Michael Rindermann, Inhaber des Corveyer Weinhauses. Er hat eigens für die Landesgartenschau einen Secco kreiert. „Der Secco ist eine feine fruchtige Cuvée, die hervorragend zur Landesgartenschau passt“, sagt Rindermann über den Wein, den es demnächst im Corveyer Weinhaus und bei regionalen Anbietern zu kaufen gibt.

Koch und Sperling freuen sich auf weitere kreative Ideen. „Bei unserem Maskottchen-Wettbewerb haben wir 151 tolle Entwürfe bekommen. Auch bei unserem aktuell laufenden Song-Wettbewerb sind schon einige kreative Lieder eingegangen“, sagt Koch. „Deswegen sind wir sehr gespannt, was sich die Bürgerinnen und Bürger dieses Mal einfallen lassen.“

Mitmachen können alle Bürgerinnen und Bürger, aber auch Vereine, Unternehmen, Schulklassen oder andere Gruppen. Die Idee sollte schriftlich auf dem Teilnahmebogen erklärt sein. Gerne kann auch wenn vorhanden eine Arbeitsprobe oder ähnliches beigelegt werden. Die Idee kann entweder im Stadthaus in Höxter (Westerbachstraße 45) abgegeben oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! geschickt werden.

pdfWerbeartikel_Teilnahmebogen.pdf

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LGS-Logo-Designerin Barbara Fien, Prof. Dr. Hans-Peter Rohler (TH OWL), Heinrich Sperling (Landesgartenschau-Geschäftsführer), Heiko Böddeker (Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter), Claudia Koch (Landesgartenschau-Geschäftsführerin) und Michael Rindermann (Corveyer Weinhaus) spielen in den Bürgerstuben das Landesgartenschau-Spiel, das von Studenten der TH OWL entwickelt wurde.

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Ziel des Spiels ist es, gegen die Zeit die Landesgartenschau Höxter zu bauen. Ereigniskarten wie archäologische Funde oder Lieferschwierigkeiten bei Baumaterialien können dabei zum Verhängnis werden.

Landesgartenschau informiert im Schlosshof Fürstenberg über aktuelle Planung

Am Samstag, den 5. September, lädt die Landesgartenschau zu ihrem monatlich stattfindenden Infomarkt ein – dieses Mal nach Niedersachsen. Von 10:30 bis 12 Uhr informiert die Durchführungsgesellschaft gemeinsam mit dem Förderverein und der Stadtverwaltung unter Einhaltung aller Corona-Maßnahmen im Schlosshof der Porzellanmanufaktur Fürstenberg über den aktuellen Planungsstand der Landesgartenschau.

„Seit unserem Wettbewerbsergebnis Ende Februar entwickeln wir gemeinsam mit dem Siegerbüro Franz Reschke die Planung weiter“, sagt Claudia Koch. „Der Wettbewerbsentwurf zeigt die Grundidee für die Neugestaltung auf, welche in kleinen Schritten zu einem wegweisenden Gesamtkonzept verfeinert wird. Die augenblicklichen Planungen präsentieren wir natürlich quasi tagesaktuell auf den Infomärkten.“ Deswegen lohnt es sich, immer wieder zu den Infomärkten zu kommen.

Über die Entscheidung und den Ablauf des Architekturwettbewerbs hat die Durchführungsgesellschaft nun eine Dokumentation erstellt, die auf dem Infomarkt Fürstenberg erstmals kostenlos verteilt wird. „Leider mussten wir unsere Ausstellung im März wegen des Coronavirus frühzeitig beenden. Da leider nicht absehbar ist, ob wir sie noch einmal wiederholen können, haben wir uns entschieden, den Wettbewerb auf 32 Seiten und mit vielen Bildern und Informationen abzudrucken“, sagt Koch.

Auch der Förderverein wird in Fürstenberg wieder die Landesgartenschau-Baumscheiben mit Blütenlogo anbieten. „Bei den letzten Infomärkten waren die Baumscheiben nach ein paar Minuten komplett ausverkauft“, sagt Ulrike Drees, erste Vorsitzende des Fördervereins. „Inzwischen haben wir für Nachschub gesorgt.“ Die Baumscheiben kosten je nach Größe 5 bis 10 Euro und schmücken schon zahlreiche Höxteraner Gärten und Balkone. „Damit kann jeder zeigen, dass er sich auf die Landesgartenschau 2023 freut – auch über die Landesgrenzen hinaus.“

Auch Höxters Bürgermeister Alexander Fischer ist die Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden wichtig. „Wir wollen die ganze Region über Ortschafts- und Landesgrenzen hinaus in das Projekt Landesgartenschau einbeziehen und den Tourismus und die Wirtschaft im Weserbergland weiter stärken. Deswegen ist es wichtig, dass wir uns austauschen, gemeinsam Ideen entwickeln und als Team arbeiten.“

„Die Landesgartenschau ist eine tolle Gelegenheit, das Schloss Fürstenberg und die Region zu präsentieren“, sagt Dr. Christian Lechelt, Leiter des Museums Schloss Fürstenberg. „Deswegen sind wir schon seit der Gründungsversammlung Mitglied im Förderverein.“ Auch auf der Veranstaltung selbst wird sich das Museum Schloss Fürstenberg präsentieren. „Wir wollen unser Porzellan auf dem Landesgartenschau-Gelände in einem Porzellangarten zeigen. Außerdem wird es im Museum Schloss Fürstenberg eine Sonderausstellung geben.“

Michael Weber, Bürgermeister der Gemeinde Fürstenberg, freut sich, den Infomarkt auf dem Schlosshof begrüßen zu dürfen. „Die Landesgartenschau wird die Attraktivität unserer Region erheblich steigern. Kommen Sie auf ein Gespräch vorbei, informieren Sie sich und teilen Sie uns Ihre Ideen und Bedenken mit.“

Die Infomärkte finden bis Ende 2020 in allen Ortschaften Höxters und den Nachbarkommunen statt. Jeder ist herzlich eingeladen mitzumachen und kann jederzeit von 10:30 bis 12 Uhr nach Belieben vorbeikommen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Neue Broschüre erläutert Ergebnis des Architekturwettbewerbs

18 Landschaftsarchitekturbüros aus Deutschland und Österreich hatten sich für den Wettbewerb um das Landesgartenschau-Gelände beworben – im Februar 2020 kürte eine Fachjury das Büro „Franz Reschke Landschaftsarchitektur“ aus Berlin zum Sieger. In einer Broschüre erläutert die Durchführungsgesellschaft nun den Ablauf des Wettbewerbs und was Reschkes Entwurf zum Sieger machte. Die Dokumentation liegt ab dem 24. August 2020 im Stadthaus und der Tourist-Info aus und kann kostenlos mitgenommen werden.

„Im März hatten wir alle Wettbewerbsarbeiten in der Marktstraße ausgestellt – wegen des Coronavirus mussten wir die Ausstellung leider nach nur einer Woche beenden“, sagt Landesgartenschau-Geschäftsführerin Claudia Koch. „Leider hat sich die Situation in den darauffolgenden Monaten nicht in die Richtung verbessert, dass wir die Ausstellung wiederholen konnten. Da die Nachfrage nach dem Ergebnis aber so groß blieb, haben wir uns entschlossen, diese Dokumentation zu erstellen.“

Auf 32 Seiten wird in der Borschüre ausführlich und mit vielen Bildern über die Zielsetzung, Durchführung und das Ergebnis des Wettbewerbs informiert. „Hinter dem Wettbewerb steckt eine Menge Arbeit“, sagt Koch. „Wir mussten viel vorbereiten, um den Architektinnen und Architekten so viele Informationen über Höxter und das Gelände wie möglich an die Hand zu geben.“ Denn das Ergebnis des Wettbewerbs war entscheidend: „Es ging darum, wie das Gelände zur Landesgartenschau und darüber hinaus aussehen wird.“

Zweitätige Analyse aller Entwürfe

Nach dem Einsendeschluss im Januar 2020 folgte Ende Februar die zweitätige Sitzung aller Jurymitglieder in der Aula der Hoffmann-von-Fallersleben-Realschule Höxter. „Abgesehen von sieben hochkarätigen Experten aus der Landschaftsarchitektur gehörten fünf Sachpreisrichter zur Jury, die die Interessen der Landesgartenschau Höxter vertreten“, sagt Koch. Außerdem standen den Preisrichtern sachverständige Berater zur Seite. „Nach zwei intensiven Tagen, in denen wir jeden anonymisierten Entwurf systematisch analysiert und geprüft haben, stand das Ergebnis einstimmig fest und wir durften Landschaftsarchitekt Franz Reschke aus Berlin gratulieren.“ Die ausführliche Begründung der Jury ist in der Dokumentation nachzulesen.

„Wir legen bei der Planung und Ausführung der Landesgartenschau sehr viel Wert auf Bürgerschaftsbeteiligung“, sagt Koch. „Als wir unser Logo und unser Maskottchen gesucht haben, hatten alle Höxteranerinnen und Höxteraner die Möglichkeit, ihre Stimme abzugeben.“ Da der Ablauf des Planungswettbewerbs an die Richtlinien der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen gebunden ist, war eine Bürgerschaftsbeteiligung hier leider nicht möglich. „In der Borschüre ist die Jury-Entscheidung ausführlich erläutert, sodass die Höxteranerinnen und Höxteraner den Ablauf des Wettbewerbs nachlesen und sich trotzdem ein Bild vom Sieger-Entwurf machen können“, sagt Koch. „Gerne hätten wir die Dokumentation in Wartezimmern von Arztpraxen ausgelegt. Das ist wegen Corona momentan leider nicht möglich. Sobald Zeitschriften in Wartezimmern wieder erlaubt sind, werden wir das nachholen. Wenn andere öffentliche Stellen unsere Dokumentation auslegen möchten, würden wir uns sehr darüber freuen.“

Entwurf entwickelt sich weiter

Seit dem Wettbewerbsergebnis haben die Durchführungsgesellschaft und Landschaftsarchitekt Reschke den Entwurf kontinuierlich weiterentwickelt und verfeinert. „Die ersten Ergebnisse haben wir auf den Infomärkten in Ottbergen und Lütmarsen präsentiert“, sagt Koch. Auch auf dem nächsten Infomarkt am 5. September im Schlosshof Fürstenberg wird der aktuelle Planungsstand erläutert.

„Den ersten Entwurf kann man wie einen groben Vorschlag sehen“, sagt Koch. „Natürlich gibt es da einige Stellen, die noch nicht optimal sind und verändert werden müssen. Im ersten Entwurf war zum Beispiel eine Sperrung der Nicolaistraße für den Autoverkehr vorgesehen. Nach Gesprächen mit den ansässigen Geschäftsleuten, Anwohnerinnen und Anwohnern haben wir festgestellt, dass das keine optimale Lösung ist. Deswegen bleibt die Nicolaistraße nun auch während der Landesgartenschau geöffnet“, sagt Koch.

Ziel ist, die Feinplanung des Geländes bis Ende des Jahres abzuschließen. „Der Wettbewerbsentscheid und erste Entwurf waren ein Meilenstein, der Abschluss der Detailplanung ist der nächste“, sagt Koch. „Wenn wir den erreicht haben, hoffen wir, dass wir den final erarbeiteten Geländeplan den Höxteranerinnen und Höxteranern wieder öffentlich präsentieren können.“

Hier können Sie die Dokumentation digital lesen:

pdfWettbewerbsdokumentation.pdf

Landesgartenschau lädt zum Infomarkt in Lütmarsen am 1. August 2020 ein

Am Samstag, den 1. August, findet der mittlerweile 13. Landesgartenschau-Infomarkt statt. Von 10:30 bis 12 Uhr laden die Durchführungsgesellschaft, der Förderverein und die Stadtverwaltung ins Pfarrheim in Lütmarsen ein.

„Im Juli haben wir nach unserer dreimonatigen coronabedingten Pause wieder den ersten Infomarkt in Ottbergen stattfinden lassen – natürlich unter Berücksichtigung aller nötigen Hygienemaßnahmen“, sagt Landesgartenschau-Geschäftsführerin Claudia Koch. „Das hat sehr gut geklappt. Deswegen freuen wir uns, wieder alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zum Infomarkt nach Lütmarsen einzuladen.“

Wie auch in Ottbergen wird sich trotz der Maßnahmen inhaltlich nichts am gewohnten Infomarkt-Format ändern. „Es wird wie sonst auch verschiedene Stationen geben, an denen wir über die aktuelle Planung informieren, uns mit Bürgerninnen und Bürgern austauschen und ihre Ideen aufnehmen“, sagt Koch. „Wir bitten die Besucherinnen und Besucher, die Abstände untereinander einzuhalten und beim Umhergehen im Pfarrheim und auf den Toiletten eine Stoffmaske zu tragen.“ Zudem stehen Desinfektionsmittelspender bereit, sodass sich BesucherInnen jederzeit ihre Hände desinfizieren können. Bei gutem Wetter werden sich die Stationen auf den Platz vor dem Pfarrheim verlagern.

„Wer bei unseren Infomärkten nicht dabei sein kann, der kann sich auch auf unseren Social-Media-Kanälen über die aktuelle Landesgartenschau-Planung informieren“, sagt Koch. „Auf Instagram und Facebook haben wir gerade mit einem neuen Videoformat gestartet. Dort erklären wir das Landesgartenschau-Gelände abschnittsweise. Wer Fragen dazu hat, kann sie gerne in den Kommentaren stellen.“

Auch der Förderverein freut sich, nach der coronabedingten Pause wieder durchstarten zu können. „Leider mussten die Aktionen, die wir geplant hatten, pausieren“, sagt erste Vorsitzende Ulrike Drees. Nun soll es aber weitergehen. „In den kommenden Wochen haben wir einiges geplant.“

„Der letzte Infomarkt in Ottbergen war sehr gut besucht und zeigt, wie wichtig es ist, dass die Bürgerbeteiligung in Form der Infomärkte wieder stattfinden kann“, sagt Bürgermeister Alexander Fischer. „Die Landesgartenschau soll gemeinsam mit allen Bürgerinnen und Bürgern entstehen. Deswegen hoffe ich, dass auch in Lütmarsen wieder viele Gäste unserer Einladung folgen und ihre Ideen einbringen werden.“

„Der Runde Tisch der Religionen wird auf der LGS präsent sein“, sagt Pfarrdechant Dr. Hans-Bernd Krismanek. „Ich freue mich, dass wir als Pastoralverbund Corvey dabei mitmachen. Gerne stellen wir für den Infomarkt das Pfarrheim Lütmarsen zur Verfügung.“

Die Infomärkte finden bis Ende 2020 in allen Ortschaften Höxters und den Nachbarkommunen statt. Jeder ist herzlich eingeladen mitzumachen und kann jederzeit von 10:30 bis 12 Uhr nach Belieben vorbeikommen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Infomarkt findet am 4. Juli 2020 in Ottbergen statt

Nach dreimonatiger Pause findet am Samstag, den 4. Juli, der nächste Landesgartenschau-Infomarkt statt. Von 10:30 bis 12 Uhr laden die Durchführungsgesellschaft, der Förderverein und die Stadtverwaltung in den Kustall in Ottbergen ein.

„Wegen des Coronavirus mussten wir leider eine lange Pause einlegen“, sagt Landesgartenschau-Geschäftsführerin Claudia Koch. „Wir freuen uns, dass wir mit den Lockerungen nun endlich wieder einen Infomarkt stattfinden lassen, über die Landesgartenschau informieren und Ideen austauschen können – natürlich unter Berücksichtigung aller nötigen Hygieneregeln.“

„Trotz der Maßnahmen wird sich inhaltlich nichts am alten Infomarkt-Format ändern“, sagt Koch. „Es wird immer noch verschiedene Stationen geben, an denen wir über die Planung informieren, klönen oder uns die Anregungen der Bürgerinnen und Bürger anhören.“ An jedem Stand gibt es Sitzplätze, die einen Abstand von 1,5 Metern zur Nachbarin und zum Nachbar gewährleisten. Auch Kuchen und Getränke wird es wie bei den vergangenen Infomärkten geben.

„Um die Kontaktbeschränkungen aller Gäste untereinander einzuhalten, wird es getrennte Ein- und Ausgänge geben“, sagt Ordnungsdezernent Stefan Fellmann. Außerdem stehen Desinfektionsmittelspender bereit, sodass sich die BesucherInnen des Infomarktes jederzeit ihre Hände desinfizieren können. „Um im Falle einer Infektion die möglichen Verbreitungsketten rückverfolgen zu können, müssen wir zudem Name, Adresse und Telefonnummer aller Gäste registrieren und vier Wochen lang aufbewahren. Außerdem bitten wir alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer darum, insbesondere an der Theke, auf den Toiletten und beim Umhergehen im Kustall grundsätzlich eine Mund-Nase-Bedeckung (Alltagsmaske) zu tragen“, sagt Fellmann.

Als besonderes Highlight wird Geschäftsführerin Claudia Koch die neuen Landesgartenschau-Stoffmasken vorstellen, die es seit dem 1. Juli 2020 in der Parfümerie Fien, bei Bücher Brandt, in der Touristikinfo, bei Klingemann, der Bäckerei Engel am Markt, bei Henner’s Bett & Wäsche sowie in der Sparkasse zu kaufen gibt. Die Masken gibt es in schwarz oder weiß mit Blütenlogo und kosten jeweils 6,50 Euro.

„Bei der Landesgartenschau wollen wir auch die Ortschaften mit in die Planung und vor allem in die Ausgestaltung einbinden“, sagt Bürgermeister Alexander Fischer. „Daher ist es wichtig, dass die Infomärkte wieder vor Ort stattfinden können, um sowohl mit den Bürgerinnen und Bürger in Kontakt zu kommen und sie zu informieren als auch ihre Ideen und Anregungen aufzunehmen.“

Auch der Förderverein konnte wegen des Coronavirus in den vergangenen Monaten nicht so aktiv arbeiten wie sonst. Das soll sich jetzt wieder ändern: „Wir freuen uns, dass die Infomärkte endlich wieder stattfinden können“, sagt erste Vorsitzende Ulrike Drees. „Jetzt können wir auch endlich wieder mit unseren geplanten Aktionen loslegen.“

Inzwischen stehen auch die Termine für die ausgefallenen Infomärkte in Bruchhausen und Albaxen fest: Der Infomarkt in Bruchhausen wird am 7. November 2020 im Dorfgemeinschaftshaus stattfinden. In Albaxen wird die Veranstaltung am 12. Dezember 2020 im Schützenhaus nachgeholt.

Die Infomärkte finden bis Ende 2020 in allen Ortschaften Höxters und den Nachbarkommunen statt. Jeder ist herzlich eingeladen mitzumachen und kann jederzeit von 10.30 bis 12 Uhr nach Belieben vorbeikommen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Stoffmasken mit Landesgartenschau-Logo ab 1. Juli erhältlich

Höxteranerinnen und Höxteraner können mit ihren Stoffmasken jetzt nicht nur zeigen, dass sie Rücksicht nehmen – sondern auch, dass sie sich auf die Landesgartenschau Höxter 2023 freuen! Ab dem 1. Juli verkauft die Durchführungsgesellschaft Stoffmasken in schwarz oder weiß und mit dem Blütenlogo bedruckt. Die Masken kosten jeweils 6,50 Euro.

„Die Masken sitzen bequem und sehen super aus“, findet Landesgartenschau-Geschäftsführerin Claudia Koch. „In vielen Bereichen des öffentlichen Lebens herrscht immer noch Maskenpflicht. Zum Beispiel auf dem Markt oder in Geschäften. Warum dann nicht unser schönes Blütenlogo auf der Wange tragen?“

Zu kaufen gibt es die Masken ab dem 1. Juli in der Parfümerie Fien, bei Bücher Brandt, in der Touristikinfo, bei Klingemann, der Bäckerei Engel am Markt, bei Henner’s Bett & Wäsche sowie in der Sparkasse. Auch bei den zukünftigen Landesgartenschau-Infomärkten werden die Masken verkauft. Der nächste Infomarkt findet am 4. Juli im Kustall in Ottbergen von 10:30 bis 12 Uhr statt.

„Die Masken wurden mit der Hand in Nordrhein-Westfalen gefertigt“, sagt Koch. Da sie mit einem Spezialtransferdruck hergestellt wurden, leuchten die Logofarben sowohl auf der weißen als auch auf der schwarzen Maske besonders stark. Die Maske ist bei bis zu 60°C waschbar.