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Eingängige Hymne für die Landesgartenschau Höxter 2023

Rund 800 Menschen feiern den Siegersong „Höxter ist unser Ding“ von Martin Tilgner und Sebastian Hegener. „Ich bin, Du bist, Höxter, das sind wir“ – der frischgekürte offizielle Song der Landesgartenschau Höxter 2023 hat von den ersten Tönen an absolute Ohrwurmqualitäten. Wer ihn hört, bekommt neben guter Laune die Melodie so schnell nicht aus dem Kopf.  

Am Samstagabend stand um Punkt 21.47 Uhr nach einem extrem spannenden Contest fest, wer in der Gunst von Jury und Publikum am weitesten vorn lag: Martin Tilgner und Sebastian Hegener mit ihrem eigens für die LSG komponierten Song „Höxter ist unser Ding“. Die dynamische Hymne überzeugte sowohl in der Publikumswertung, die den lautesten Applaus mit der höchsten Punktzahl versah, als auch in der Jurywertung, zusammengetragen von Sopranistin Leonore von Falkenhausen, Agenturinhaber und Veranstalter Stefan Friedrich, Radio Hochstift-Reporter Dirk Bendfeld und Popsänger Mike Leon Grosch. 

Rund 800 Menschen waren auf den Floßplatz gekommen, um den Song Contest vor schönster frühherbstlicher Höxteraner Kulisse zu verfolgen und ihre Favoriten zu unterstützen. Besonders viele Fans brachte die Gemeinschaftsgrundschule Ottbergen mit: unzählige Familienmitglieder und Freunde, die lautstark applaudieren und mit Trillerpfeifen ordentlich Lärm machten.  

Von Rock über Schlager bis zum Gospel waren beim Song Contest nahezu alle musikalischen Genres vertreten. Vergleiche der auftretenden Musikerinnen und Musiker mit Udo Jürgens, Joe Cocker oder Juliane Werding belegten die hohe künstlerische Qualität der Darbietungen. Aus den 21 Einsendungen hatte die Jury im Vorfeld zehn Finalisten bestimmt, die live ihre Songs performten. Großes Lob für alle kam auch von Landesgartenschau-Geschäftsführerin Claudia Koch: „Bei jedem Song habe ich mitgefiebert. Ich bin wirklich stolz auf Höxter, dass wir so wunderbare Künstler hier haben! Besonders freue ich mich über den Siegertitel, wir haben einen tollen Song für Höxter gefunden!“

Dabei musste es für „Höxter ist unser Ding“ ganz schnell gehen. Denn Entertainer Sebastian Hegener war quasi in letzter Minute eingesprungen, nachdem die ursprüngliche Sängerin schwangerschaftsbedingt am Samstag nicht dabei sein konnte. Hobby-Pianist Martin Tilgner aus Höxter, aus dessen Feder der Song stammt, fragte den Berufsmusiker Hegener an, der durch eine Reihe von Castingshows bekannt geworden war, nicht lange überlegte und begeistert dabei war. Die beiden eroberten Jury und Publikum und legten so einen Senkrechtstart hin.

Platz zwei belegte die Gemeinschaftsgrundschule Ottbergen mit 22 Jungs und Mädchen aus der vierten Klasse und dem fröhlichen Gute-Laune-Lied „Mit einer Blume im Knopfloch“. Als Sonderpreis wurden die Schülerinnen und Schüler von den LGS-Geschäftsführern Claudia Koch und Jan Holsteg eingeladen, ihren Song auf der offiziellen Eröffnungsfeier der Schau im Frühjahr 2023 nochmals live zu präsentieren. 

DSDS-Finalist Joshua Tappe aus Höxter rangierte beim Landesgartenschau Song Contest auf Platz drei mit „La-la-la-Landesgartenschau“. Weitere Auftretende waren der Chor Living Voices, Claus Appel (extra vom Bodensee in die Heimat gereist), Daniel Rodenberg, Lothar Pohlschmidt, Thomas und Pia Golüke, Jonas Fischer und Marita Klinke. Für das Team der Landesgartenschau Höxter 2023 ging mit dem Finale des Song Contests ein aufregender Tag zu Ende, denn am Vormittag war beim Baggerfest der offizielle erste Spatenstich – vielmehr: der erste Baggerhub - vorgenommen worden. Den Baubeginn feierten rund 300 Gäste aus Politik und Verwaltung, Institutionen, dem Landesgartenschauumfeld, Förderverein und Stadtbevölkerung am Dampferanleger.  

Hier geht's zu den Fotos vom Landesgartenschau-Songcontest. Auf der Seite gibt's den Auftritt auch im Video.

Baggerhub statt Spatenstich zum offiziellen LGS-Baubeginn

Der Dimension des Großprojektes zur Stadtentwicklung entsprechend wurde der obligatorische 1. Spatenstich zur Landesgartenschau Höxter 2023 mit schwerem Gerät durchgeführt - zur Überraschung der aus Düsseldorf angereisten Politprominenz.   

Es war eine junge Frau, die am Samstagmittag, 25. September, den offiziellen Start zu den umfangreichen Bauarbeiten im Vorfeld der Landesgartenschau 2023 ausführte: Michelle Stölting, Baggerführerin von der Firma Kögel Bau, grub ihre mächtige Baggerschaufel in die Weserböschung. Rund 300 Gäste hatten sich zum Baggerhub mit Bürgerfest am Dampferanlager eingefunden. 
 
Bürgermeister Daniel Hartmann ließ den herkömmlichen Spaten, den er im vergangenen Jahr von der Landesgartenschau-Stadt 2020 Kamp Lintfort quasi als Staffelstab übergeben bekommen hatte, neben dem Rednerpult stehen. „Aufgrund der Dimension der anstehenden Bauarbeiten in unserer Stadt ist ein symbolischer Spatenstich nicht ausreichend – hier ist schweres Gerät notwendig“, sagte er. 
 
Die aus Düsseldorf und Detmold angereiste Politprominenz hatte es nicht erwartet, beim 1. Spatenstich mit einem Bagger konfrontiert zu werden, zeigte aber keine Berührungsängste mit dem kolossalen Baugerät. NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach kletterte direkt auf die Baggerkette. „Eine Landesgartenschau ist immer eine große Chance für langfristige Investitionen in den in den öffentlichen Raum“, hatte sie zuvor gesagt. Knapp 9 Millionen Euro an Städtebauförderung hat ihr Ministerium bisher für das Projekt in Höxter bewilligt. Scharrenbach betonte: „Eine Stadt zukunftsorientiert umzubauen, das heißt heute den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen und gleichzeitig ein lebenswertes Umfeld für die Bürgerinnen und Bürger zu gestalten.“ 
 
NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser unterstützt mit ihrem Ressort finanziell das, was hinter den Kassenhäuschen der Landesgartenschau passiert. „Landesgartenschauen sind ein ganz tolles und echt erfolgreiches Instrument, um die Lebens- und Umweltqualität in unseren Städten und Gemeinden zu verbessern“, sagte sie. „Gartenschauen leisten einen bedeutenden Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung, zum Ausbau der grünen Infrastruktur und im Kampf gegen den Klimawandel. Sie sind Orte der Begegnung für Jung und Alt.“ 
 
Beide Ministerinnen und Bürgermeister Hartmann hoben das große Engagement des heimischen Landtagsabgeordneten Matthias Goeken um die LGS-Realisierung hervor. 

Regierungspräsidentin Judith Pirscher sprach von einer Zeitreise, die die Besucherinnen und Besucher der Landesgartenschau 2023 erwartet. „Sie werden eine Stadt kennenlernen, die mit ihrer Geschichte bewusst umgeht und die Tradition und Wandel verbindet. Mit der Landesgartenschau werden die drei herausragenden W´s der Stadt Höxter zu einem Ganzen verwoben: Die Weser, die historischen Wallanlagen und die Welterbestätte Corvey.“   
 
Hans Christian Eckhardt von der Landesarbeitsgemeinschaft Gartenbau und Landespflege (LAGL) hob die Bedeutung vieler ehrenamtlicher Helfer hervor: „Eine Landesgartenschau kann nur funktionieren, wenn es auch in der Region ehrenamtliche Vereine, Bürger, Initiativen und Fördervereine gibt, die ihren Beitrag zum Gelingen dazu steuern.“  
 
Die beiden Landesministerinnen und Bürgermeister Hartmann bitten die Bevölkerung um Verständnis und Langmut für die zahlreichen Baustellen und Verkehrsbehinderungen, die nun bis zum Frühjahr 2023 in Höxter entstehen. „Es wird sich lohnen“, ist sich Heinen-Esser sicher.  
 
Was konkret entsteht und wie schön es werden wird, das erläuterten anschließend die beiden Geschäftsführer der Landesgartenschau Höxter 2023 gGmbH, Claudia Koch und Jan Holsteg, interessierten Gästen bei mehreren Geländeführungen am Rande des gut besuchten Bürgerfestes mit Livemusik und vielfältigem Programm für Groß und Klein.

 
Pressekontakt 
Uwe Wollgramms – Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! – 0170 2813127

Drei neue Sitzbankmodelle für die Landesgartenschau Höxter

Zwei Wochen lang hatten die Höxteranerinnen und Höxteraner Zeit, über die neuen Sitzbänke für die Landesgartenschau Höxter 2023 abzustimmen. Nun stehen die drei Gewinnermodelle fest, die zur Gartenschau in rund zwei Jahren auf dem Wall, an der Weser und im Remtergarten in Corvey aufgestellt werden.

„Wir möchten uns bei allen Höxteranerinnen und Höxteranern bedanken, die in den vergangenen zwei Wochen die Sitzbänke auf Komfort und Optik getestet und anschließend bewertet haben“, sagt Bürgermeister Daniel Hartmann. „Da die Bänke auch nach der Landesgartenschau in Höxter bleiben werden, war uns wichtig, dass alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit bekommen, sich an der Entscheidung zu beteiligen.“

Für die zukünftig umgebaute Weserpromenade und die Stadtplätze haben sich die Höxteranerinnen und Höxteraner für einen Sessel und Hocker aus unbehandeltem Holz entschieden. Auf dem Wall werden ab 2023 Sitzbänke ebenfalls mit Holzoberfläche und durchgehenden Armlehnen stehen. Im Remtergarten in Corvey haben sich die Bürgerinnen und Bürger für das hellere Modell aus unbehandeltem Holz entschieden. Das Ergebnis fiel bei allen drei Musterbänken eindeutig aus.

Mit Ende der Abstimmung sind die Bänke am Montag wieder abgebaut worden. „Bei den Sitzmöbeln handelte es sich um Muster, die wir wieder zurückgeben müssen“, sagt Landesgartenschau-Geschäftsführerin Claudia Koch. „Auch wenn es noch rund zwei Jahre bis zur Landesgartenschau sind, haben wir das Voting schon jetzt durchgeführt, da wir das Ergebnis nun in die Ausschreibung der Geländeteile für die Garten- und Landschaftsbauer einfließen lassen.“ Zur Landesgartenschau 2023 werden die Bänke dann neu und in der entsprechenden Stückzahl bestellt.

Vom 27. Februar bis 14. März 2021 hatten die Höxteranerinnen und Höxteraner Zeit, die Musterbänke zu testen und anschließend auf der Internetseite der Landesgartenschau abzustimmen. Insgesamt haben rund 700 Bürgerinnen und Bürger am Voting teilgenommen.

Drei neue Sitzbankmodelle für die LGS

Die Übersichtskarte zeigt, wo in Höxter welches Modell ab 2023 stehen wird.

Höxteranerinnen und Höxteraner können über neue Sitzbänke entscheiden

Rund zwei Jahre vor Eröffnung der Landesgartenschau Höxter 2023 laufen die Planungen und Vorbereitungen auf Hochtouren. Wie auch schon in der Vergangenheit legt die Durchführungsgesellschaft dabei großen Wert auf die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Deswegen können alle Höxteranerinnen und Höxteraner ab dem 27. Februar 2021 online für neue Sitzbänke abstimmen, die im Zuge der Landesgartenschau aufgestellt werden.

An drei Standorten in Höxter stehen nun jeweils zwei Bankmodelle. „Es gibt zwei Varianten auf dem Wall, zwei im Bereich der Weser und zwei in Corvey“, sagt Landesgartenschau-Geschäftsführerin Claudia Koch. „Aufgabe der Bürgerinnen und Bürger ist es, die verschiedenen Sitzbänke auf ihren Komfort und ihre Optik hin zu testen und online mitzuentscheiden, welche Modelle wir in Höxter aufstellen werden.“

„Wir sind sehr gespannt auf das Ergebnis“, sagt Bürgermeister Daniel Hartmann. „Da die ausgewählten Bänke natürlich auch nach der Landesgartenschau 2023 in Höxter stehen bleiben werden, ist diese Entscheidung sehr wichtig. Ich hoffe, dass viele Höxteranerinnen und Höxteraner an dem Voting teilnehmen werden.“

Damit die jeweiligen Modelle in ihre neue Umgebung passen, gibt es unterschiedliche Sitzbänke für die drei Bereiche Wall, Weser und Corvey. „Im Remtergarten in Corvey stellen wir zum Beispiel zwei Sitzbänke zur Auswahl, die durch ihre geschwungenen Beinformen nostalgisch wirken“, sagt Koch. Die Sitzmöbel auf dem Wall hingegen sehen zeitloser aus, die an der Weser modern.

Die zwei neuen Sitzbänke für die Wallanlagen stehen auf dem Wall auf Höhe des Jugendzentrums. Die Modelle für die Weserpromenade finden sich bei der Unterführung an der Kreuzung Minoritenstraße/Bachstraße. Die Sitzbänke für Corvey befinden sich am Weser-Radweg auf Höhe des Corveyer Dampferanlegers.

Vom 27.02.2021 bis zum 14.03.2021 haben die Bürgerinnen und Bürger Zeit, die Sitzbänke zu testen und anschließend auf https://www.landesgartenschau-hoexter.de/voting für ihren jeweiligen Favoriten pro Standort abzustimmen.

 

Vorarbeiten im Weserbogen gestartet

In dieser Woche sind die Abbrucharbeiten von Teilen des alten Sägewerks in Corvey gestartet. In rund vier Wochen Bauzeit werden alle Gebäude bis auf den ehemaligen Silo-Turm abgerissen und ein Großteil der befestigten Wege zurückgebaut. Die Abbrucharbeiten führt die Firma „Werner Otto GmbH“ aus Hameln durch.

Mit Sperrungen des Weserradwegs und der Straße „Corvey am Hafen“ ist während der Baumaßnahme nicht zu rechnen. „Wir weisen allerdings darauf hin, dass das Sägewerksgelände weiterhin Privatgelände und der Zutritt somit verboten ist“, sagt Landesgartenschau-Geschäftsführerin Claudia Koch. „Vor allem während der Abbrucharbeiten kann unbefugtes Betreten gefährlich werden.“

„Die Abbrucharbeiten des Corveyer Sägewerks sind der nächste große Schritt in Richtung Landesgartenschau“, sagt Bürgermeister Daniel Hartmann. „Bis 2023 werden wir hier den Grundstein für einen Geschichtspark legen, der erstmals die Geschichte der versunkenen Stadt Corvey erlebbar machen wird.“ Der Archäologische Park wird nach der Landesgartenschau weiterentwickelt und als dauerhafte Attraktion in Höxter bleiben.

„Im Boden unter dem Sägewerk und den Corveyer Feldern liegen viele Schätze, die wir erstmals erfahrbar machen werden“, sagt Koch. „Die Besucherinnen und Besucher können sich unter anderem auf Nachzeichnungen der Marktkirche Corvey und vom Haus des Chirurgen an der Weser freuen. Wir planen außerdem archäologische Mitmachstationen, neue Spielbereiche, die das Sägewerksthema aufgreifen, und zur Landesgartenschau selbst natürlich viele Ausstellungsbeiträge.“ Das Bauvorhaben ist mit der Artenschutz- und Denkmalbehörde abgestimmt und genehmigt worden. „Um das Corveyer Bodendenkmal zu schützen, werden wir deswegen auf Bodeneingriffe verzichten“, sagt Koch.

Die SPD wertet den gerade laufenden Abriss des alten Sägewerkes als Startschuss und Beginn der Baumaßnahmen zur Landesgartenschau. „Wir freuen uns, dass es nun endlich für die Menschen sichtbar losgeht“, sagt Fraktionsvorsitzender Günter Wittmann. „Dem Abriss des alten Sägewerkes, auf dem der Archäologiepark entstehen wird, folgen viele weitere Maßnahmen entlang des Weserufers, auf dem Wall und in der Innenstadt. Alles in Allem wird die Landesgartenschau und die damit verbundenen Investitionen das Bild unserer Stadt aufwerten. Sie wird Höxter im ganzen Land bekannter und für Besucherinnen und Besucher interessant machen. Einer der wichtigsten Effekte muss die Entwicklung eines ‚Wir‘-Gefühls aller Höxteranerinnen und Höxteraner sein. Wenn es uns gelingt, möglichst alle mit ins Boot der LGS zu nehmen, werden wir in Höxter über lange Zeit von ihr profitieren.“

Erfreut zeigt sich auch Günther Ludwig, Vorsitzender der CDU-Fraktion, dass auf so viele Worte nun auch erste Taten folgen. „Ich bin mir sicher, nach der Beseitigung der Industriebrache ehemaliges Sägewerk Corvey wird der Weserbogen ein völlig neues Gesicht bekommen. Der sichtbare Startschuss zur Gartenschau im übernächsten Jahr ist damit gefallen.“

„Die Landesgartenschau ist eine große Chance, Höxter mit seinen Ortschaften überregional noch bekannter und attraktiver zu machen. Durch wesentliche infrastrukturelle Verbesserungen gewinnen wir an Qualität. Das ist beste Werbung für unsere Region“, sagt Georg Heise-ke, Fraktionsvorsitzender der UWG. „Es geht jetzt mit sichtbaren Arbeiten im Gelände der Landesgartenschau vorwärts. Hier entsteht ein zentraler Versammlungsort, das Herzstück der LGS. Mit dem Archäologiepark haben wir eine dauerhafte Einrichtung in diesem Areal. Das Welterbe Corvey wird aufgewertet und wieder Beachtung finden. Die Weser als Erlebnisraum mit der neuen Ufergestaltung wird für uns alle eine nachhaltige und wunderschöne neue Lebensqualität sein. Ich bin davon überzeugt, dass die Landesgartenschau ein voller Erfolg wird.“

„Nach der notwendigen Planungsphase ist der Rückbau des Sägewerks in Corvey ein besonderer Moment“, sagt auch Martin Hillebrand, Fraktionsvorsitzender der FDP. „Er signalisiert anschaulich den Baubeginn von zahlreichen Projekten, die im Gesamtkonzept der Landesgartenschau zur Verbesserung der infrastrukturellen Grundversorgung in Höxter und seinen Ortschaften realisiert werden. Insbesondere der Rückbau des baufälligen Sägewerks mit anschließendem Bau des Konventgartens und des Archäologieparks werden den Bereich nachhaltig aufwerten. Der Startschuss für Baumaßnahmen im Rahmen der Landesgartenschau 2023 ist gemacht, weiter so.“

„Ich bin sehr froh, dass es jetzt auch sichtbar mit der Landesgartenschau vorangeht“, sagt Ludger Roters, Fraktionsvorsitzender der Grünen. „Ein guter erster Schritt wird gerade ge-macht: eine Industriebrache wird abgeräumt, das wird ein Filetstück der Landesgartenschau, ja vielleicht sogar ihr Herzstück. Ein bisher verlorener Bereich des Wesertals zwischen Höxter und Corvey wird für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der archäologische Schatz der Stadtwüstung Corvey wird endlich erschlossen. Darauf können sich alle freuen. Hingegen sind die jetzt durchgeführten Fällungen und Rodungen am Bahndamm und an der Stadtmauer für viele Menschen schmerzlich. Es braucht in unseren Tagen völlig zu Recht gute Gründe für solche Maßnahmen. Ich habe mich ausführlich informiert und habe dadurch den Eindruck gewonnen, dass diese Eingriffe vertretbar sind. Wenn die Landesgartenschau nicht nur für die Attraktivität unserer Stadt und für uns, die wir hier leben, ein Gewinn wird, sondern auch für die Natur, dann wäre das ideal. Das sollte unser gemeinsames Ziel sein.“

„Dies ist die erste für unsere Bürger*innen sichtbare Veränderung auf dem Weg zur LGS 2023, der noch viele weitere folgen werden“, findet Ralf Dohmann, Fraktionsvorsitzender der BfH. „Die LGS wirkt als kommunales Konjunkturpaket und stellt eine der größten Infrastruk-turmaßnahmen in der Geschichte unserer Stadt dar.“

„In Vorbereitung für die LGS 2023 verschwindet ein weiterer Schandfleck aus Höxter!“, sagt Wilfried Klimaschewski (Linke). „Durch den fachgerechten Rückbau des alten Sägewerks in Höxter Corvey entsteht viel Platz für die LGS rund um das Weltkulturerbe.“

Neugestaltung der Weserpromenade beginnt

In dieser Woche starten die ersten Baumaßnahmen an der Weserpromenade zur Landesgartenschau Höxter 2023. Für circa eine Woche ist im Bereich zwischen der Schutzhütte des Heimat- und Verkehrsvereins bis zum Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (Am Hafen 1) mit temporären Einschränkungen zu rechnen.

„Wir haben uns in den vergangenen Monaten intensiv mit der Landschaftsbehörde abgestimmt, sodass jetzt erste Arbeiten am Weserufer beginnen können“, sagt Landesgartenschau-Geschäftsführerin Claudia Koch. „In dem Bereich zwischen Schutzhütte und Corveyer Hafen, der im Laufe der Planung den Arbeitstitel ‚Landschaftsscholle‘ bekommen hat, wird sich einiges verändern. Die Spundwand wird überschüttet und der Bereich zwischen der Bahnlinie und dem Weserradweg für viele erstmalig fast vollständig begehbar und erlebbar sein.“

„Da es in dem Bereich zwischen Weser und Bahnlinie einen Höhenunterschied von bis zu vier Metern gibt, den wir barrierefrei ausgleichen möchten, werden wir in einem ersten Schritt Strauch- und Baumfällungen durchführen“, sagt Koch. Der Großteil der Gehölze bleibt erhalten. In weiteren Schritten wird die Fläche ökologisch wieder aufgewertet und neu bepflanzt. Insgesamt sind rund 250 Neupflanzungen zur Landesgartenschau geplant, etwa 30 davon sollen bereits in der Pflanzperiode in diesem Frühjahr erfolgen.

Die weiteren Baumaßnahmen zur Umgestaltung der Weserpromenade sind ab Sommer geplant. „Gemäß Bundesnaturschutzgesetz sind Baumfällungen zwischen dem 1. März und 30. September wegen der Vogelbrutzeit nicht erlaubt“, sagt Koch. „Deswegen starten wir schon jetzt damit.“

Zur Landesgartenschau wird der Bereich der „Landschaftsscholle“ erstmals weitläufig zugänglich sein. Der schon bestehende Fußweg entlang der Weser wird durch einen zweiten höher gelegenen Weg unterhalb der Bahnlinie ergänzt, sodass neue Landschaftsblicke nach Corvey, in den Solling und nach Höxter gewonnen werden. Hinzu kommen neue Spielmöglichkeiten für Kinder, eine Rastwiese mit Picknickbänken, Ausstellungsflächen sowie eine Landschaftstreppe als Sitzmöglichkeit und einladende Verweilmöglichkeiten.

Baugrunduntersuchungen an der Weserpromenade

Von Montag, den 23.11.2020 bis Donnerstag, den 26.11.2020 führt die Landesgartenschau Untersuchungen am Baugrund der Weserpromenade durch. Der parallel zur Weser laufende Fahrradweg wird nicht gesperrt, allerdings kann es zeitweise zu Verengungen wegen des Bohrgerätes kommen.

Die Maßnahme dient dazu, für einen möglichst reibungslosen Bauablauf zu sorgen. Bis zur Landesgartenschau 2023 werden am Weserufer Sitzstufen entstehen, die ans Wasser heranführen. Zudem ist eine 70 Meter lange Horizontbank geplant, die Blicke in den Solling bietet. Hinzu kommen Spielangebote für Kinder und Jugendliche, ein neuer Bodenbelag sowie diverse Neupflanzungen. Baubeginn ist im Jahr 2021.

Infomärkte in Bruchhausen und Albaxen abgesagt

Wegen der erneuten Ausbreitung des Corona-Virus werden die Landesgartenschau-Infomärkte Bruchhausen und Albaxen vorsorglich abgesagt. „Um Kontakte zu reduzieren und das Virus bestmöglich einzudämmen, müssen wir die Infomärkte leider erneut verschieben“, sagt Landesgartenschau-Geschäftsführerin Claudia Koch. Die beiden Termine hätten ursprünglich schon im April und Mai stattfinden sollen, mussten aber schon damals verschoben werden.

„Unsere Infomarkt-Reihe läuft schon seit Mai 2019. Umso trauriger ist es, dass wir die letzten beiden Termine erst einmal absagen müssen“, sagt Koch. „Wir hoffen, dass wir die Infomärkte in Bruchhausen und Albaxen im kommenden Jahr nachholen können.“ Über die neuen Termine wird rechtzeitig auf der Internetseite der Landesgartenschau und in der Presse informiert.

Die Infomärkte der Landesgartenschau finden monatlich in einer anderen Ortschaft rund um Höxter statt. Ziel ist es, über den aktuellen Planungsstand der Landesgartenschau zu informieren, Fragen der BürgerInnen zu beantworten und Ideen aufzunehmen. VeranstalterInnen sind die Durchführungsgesellschaft, die Stadt Höxter und der Förderverein der Landesgartenschau.

Kamp-Lintfort übergibt Spaten an Landesgartenschau-Stadt Höxter

Am Sonntag, 25. Oktober 2020, fand in Kamp-Lintfort die traditionelle Übergabe des Landesgartenschau-Spatens statt. Prof. Dr. Christoph Langenscheidt, Bürgermeister der Stadt Kamp-Lintfort am Niederrhein, die die Landesgartenschau dieses Jahr ausführte, gab den Spaten in einer feierlichen Zeremonie an Höxters zukünftigen Bürgermeister Daniel Hartmann weiter.

„Höxter hat mit der Kombination aus unserer historischen Altstadt, unserer Lage an der Weser und dem UNESCO Weltkulturerbe im Kloster Corvey einzigartige Voraussetzungen für eine unvergessliche Landesgartenschau“, machte Hartmann deutlich. „Wir freuen uns, allen Besucherinnen und Besuchern 2023 ein ganz besonderes Erlebnis bieten zu können.“

Obwohl die offizielle Spatenübergabe noch in die Amtszeit des amtierenden Bürgermeisters Alexander Fischer fällt, hatte er die Übernahme seinem Nachfolger Daniel Hartmann überlassen, um deutlich zu machen, dass dieser demnächst die Verantwortung und Umsetzung der Landesgartenschau übernehmen wird. „Kamp-Lintfort hat eindrucksvoll gezeigt, welche positiven Auswirkungen eine Gartenschau für die Stadtentwicklung haben kann“, stellte Fischer heraus. „Diese Impulse wollen wir auch 2023 für Höxter mitnehmen.“

„Die Spatenübergabe an die nächste Gartenschau-Stadt hat eine lange Tradition, die wir auch heute hier gerne fortführen“, sagt Heinrich Sperling, Geschäftsführer der Landesgartenschau Kamp-Lintfort. Gemeinsam mit Claudia Koch leitet er auch die Landesgartenschau in Höxter.

Planung der Landesgartenschau Höxter läuft schon seit drei Jahren

„Es freut mich, dass wir nun auch den traditionellen Gartenschau-Spaten offiziell in den Händen halten können“, sagt Koch. „Auch wenn die Spatenübergabe erst am letzten Tag der Gartenschau Kamp-Lintfort erfolgt, stecken wir natürlich schon seit fast drei Jahren mitten in der Planung.“ Schon im November 2017 gab die Stadt Höxter eine Machbarkeitsstudie in Auftrag, die die möglichen Flächen in Höxter, Chancen und Risiken der Landesgartenschau untersuchte.

„Zur Zeit befinden wir uns in der finalen Phase der Geländeplanung“, sagt Koch. „Gemeinsam mit unserem Landschaftsarchitekten Franz Reschke, der im Frühjahr dieses Jahres mit seinem Vorschlag unseren Planungswettbewerb gewonnen hatte, entwickeln wir den Entwurf kontinuierlich weiter.“ Ziel ist es, die Feinplanung bis Ende des Jahres abzuschließen, sodass im Frühjahr mit den ersten Baumaßnahmen im Weserbogen begonnen werden kann.

Für das Jahr 2023 können sich die Höxteranerinnen und Höxteraner sowie Besucherinnen und Besucher auf eine bunte und vielseitige Gartenschau freuen. „Wir freuen uns besonders auf den Geschichtspark, der im Weserbogen entsteht und erstmals die Geschichte Corveys für uns erlebbar machen wird“, sagt Koch. Der Archäologische Park wird auch nach der Landesgartenschau weiter entwickelt und als dauerhafte Attraktion in Höxter bleiben. „Wir freuen uns außerdem auf eine neugestaltete und moderne Stadtpromenade“, sagt Koch. „Wir planen viele Spielmöglichkeiten für Kinder, Treppenstufen bis zur Weser hinunter, genug Platz für Spaziergänger und Fahrradfahrer und ein ganz besonderes Highlight: Mit 70 Metern Länge entsteht in Höxter die längste Bank Nordrhein-Westfalens, von der sich in Zukunft toll auf die Weser und in den Solling blicken lässt!“

Natürlich werden auch typische Gartenschau-Elemente das Landesgartenschau-Gefühl nach Höxter bringen. „Auf dem Wall entstehen für die Gartenschau Mustergärten, die zeigen, wie bunt und kreativ Gärten angelegt werden können und welche Möglichkeiten die Grabgestaltung bietet“, sagt Koch. Auch der Remtergarten des Weltkulturerbes Corvey wird umgestaltet und für Besucherinnen und Besucher zugänglich gemacht. Passend zur Bedeutung des karolingischen Klosters entstehen hier ein Apothekergarten, Spalierobst- und Gartenwiesen. Wechselnde Ausstellungen in der Blumenhalle im Weserbogen werden in Abfolge der Jahreszeiten Garten- und Balkonpflanzen präsentieren.

„Wir sind überzeugt, dass wir mit der Landesgartenschau viele Besucherinnen und Besucher nach Höxter locken werden, die anschließend gerne wieder zurückkommen“, sagt Koch. „Aber auch für die Höxteranerinnen und Höxteraner wird die Landesgartenschau ein großer Zugewinn für die Stadt. Die Maßnahmen, mit denen wir Höxter nun schöner machen, wären ohne die Landesgartenschau nicht möglich. Dazu gehören zum Beispiel auch der barrier-freie Ausbau der Marktstraße und optimierte Radwegeverbindungen zwischen den Ortschaften und der Kernstadt.“

Landesgartenschau Kamp-Lintfort trotz Corona-Virus ein Erfolg

Auch die nun endende Landesgartenschau in Kamp-Lintfort, die aufgrund der Corona-Pandemie statt wie geplant im April erst im Mai startete, ist rückblickend trotzdem ein Erfolg für die Stadt. „Wir sind wehmütig, denn wir blicken auf ein gelungenes und erfolgreiches Gartenschaujahr zurück“, sagt Kamp-Lintforts Bürgermeister Prof. Dr. Christoph Langenscheidt. „Dennoch: Ein Ende ist auch immer ein neuer Anfang und wir wünschen unseren Kolleginnen und Kollegen für die Gartenschau in Höxter im Jahr 2023 nun alles Gute.“

Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser würdigte die beachtliche Leistung aller Mitwirkenden, dass die Gartenschau trotz Corona-Pandemie ein voller Erfolg war: „Das haben Sie fantastisch gemeistert. Mit dem Zechenpark wurde außerdem der Grundstein für einen neuen Stadtteil mit attraktiven Grünflächen gelegt. So kann die Stadt Kamp-Lintfort ihren Wert als Wirtschafts- und Wohnstandort weiter steigern. Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Gartenschau am Standort Höxter.“

Den großen Erfolg der Gartenschau lobte auch Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen: „Die Landesgartenschau in Kamp-Lintfort war ein voller Erfolg. Sie haben in Kamp-Lintfort mit Zechenpark und Kloster Kamp eine Brücke zwischen Tradition und Moderne gebaut. Die Landesgartenschau hat Akzente gesetzt, denn Städte brauchten Wasser, Grün, Bäume und diese besondere Atmosphäre von Natur und weniger Sichtbeton. Jetzt heißt es Spatenübergabe an Höxter. Den Veranstalterinnen und Veranstaltern wünsche ich ebenfalls viel Erfolg bei der Durchführung.“

„Die gerade zu Ende gegangene Landesgartenschau in Kamp-Lintfort hat gezeigt, wie wichtig den Menschen lebendiges Grün gerade in Pandemie-Zeiten ist“, sagt Eva Kähler-Theuerkauf, Präsidentin des Landesverband Gartenbau Nordrhein-Westfalen e.V. „Parks und Gärten bieten Erholung im Freien und haben so positive Auswirkungen auf die körperliche und psychische Gesundheit. Die gute Resonanz der vielen Besucher zeigt, dass Blumen, Pflanzen und Gehölze immer mehr in das Bewusstsein der Bevölkerung treten und Gartenschauen ein guter Weg sind, grüne Oasen zu erhalten und vor allem auch neue zu schaffen. Gerade auch durch praxisnahe Pflanzentipps und Gestaltungsideen durch uns Gärtner für den privaten Bereich.“

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Auf der Bühne im Zechenpark: Die beiden Ministerinnen Ursula Heinen-Esser (vorne Mitte) und Ina Scharrenbach (vorne rechts) blicken gemeinsam auf eine erfolgreiche Gartenschau zurück. © Stefan Büschken

Infomarkt im Oktober findet auf Höxteraner Wochenmarkt statt

Am Samstag, den 10. Oktober, lädt die Landesgartenschau alle Höxteranerinnen und Höxteraner auf den Marktplatz zum Infomarkt ein. Von 10:30 bis 12 Uhr informiert die Durchführungsgesellschaft gemeinsam mit dem Förderverein und der Stadtverwaltung unter Einhaltung der Corona-Maßnahmen wie der Maskenpflicht, die auf dem Wochenmarkt herrscht, über den aktuellen Planungsstand der Landesgartenschau. Bei Regenwetter findet die Veranstaltung im historischen Rathaus statt.

Seit dem Wettbewerbsergebnis, das das Berliner Büro „Franz Reschke Landschaftsarchitektur“ im Februar 2020 gewann, arbeiten die Planerinnen und Planer am Geländeentwurf weiter. „Zum neuen Jahr werden wir den finalen Geländeplan der Landesgartenschau Höxter 2023 präsentieren“, sagt Geschäftsführerin Claudia Koch. „Bis dahin präsentieren wir monatlich auf den Infomärkten den tagesaktuellen Stand. Es lohnt sich, immer wieder vorbeizukommen und sich zu informieren, da es jeden Monat Neuerungen gibt. Auch Ideen aus der Bevölkerung sind nach wie vor willkommen: Wir versuchen, möglichst viele davon in den Plan einzubauen.“

Vorstellen wird Koch außerdem ein Landesgartenschau-Brettspiel, das Studentinnen und Studenten der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) in Höxter entwickelt haben. „Ziel des Spiels ist es, gemeinsam die Landesgartenschau Höxter zu bauen – allerdings unter Berücksichtigung der Zeit bis zur Eröffnung und von Zwischenfällen wie seltenen Funden oder späte Lieferungen, die einen Bau verzögern können“, sagt Koch. Das Spiel, das ein Laser in eine Holzplatte graviert hat, entstand in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Hans-Peter Rohler, Dekan für Landschaftsarchitektur an der TH OWL. „Wenn die Nachfrage auf dem Infomarkt groß ist, kann das Spiel in Zukunft auch vervielfältigt werden“, sagt Koch.

Auch der Förderverein präsentiert auf dem Infomarkt Höxter ein neues Projekt. „Um die Landesgartenschau näher in die Stadt zu bringen, stellen wir an drei Standorten Bildschirme auf“, sagt erste Vorsitzende Ulrike Drees. Auf den Bildschirmen läuft ein Film, der die aktuellen Projekte und Pläne der Landesgartenschau zeigt. „Wo die drei Standorte sind, verraten wir auf dem Infomarkt.“

Die Infomärkte finden bis Ende 2020 in allen Ortschaften Höxters und den Nachbarkommunen statt. Jeder ist herzlich eingeladen mitzumachen und kann jederzeit von 10:30 bis 12 Uhr nach Belieben vorbeikommen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht nötig.